Links und TV oder YouTube Beiträge und die Energiewende mit 7 Diagrammen erklärend als Gesamtlösung
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Links und TV oder YouTube Beiträge und die Energiewende mit 7 Diagrammen erklärend als Gesamtlösung
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Links und TV oder YouTube Beiträge
und die Energiewende mit Diagrammen
erklärend als Gesamtlösung
04.02.2024 764
eingefügt am 05.02.2024
https://www.tagesspiegel.de/politik/erinnerung-an-roger-willemsen-da-herrscht-bisweilen-ein-geschrei-
wie-auf-
dem-schulhof/9660382-4.html
Erinnerung an Roger Willemsen "Die Kanzlerin chloroformiert das Land"
Heute vor zwei Jahren ist Roger Willemsen gestorben. Als kluger Beobachter gab der
Publizist
dem Tagesspiegel im März 2014 ein Interview über den Zustand der deutschen
Politiker.
Wolfgang Prosinger Norbert Thomma
Roger Willemsen wurde als TV-Moderator mehrfach
ausgezeichnet, er war Autor von Bestsellern und
Honorarprofessor an der...Foto: Mike Wolff
- Dokumentationen 3Sat HDFalciani und der Bankenskandal 22
- Januar
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2018 – 22:25 – 23:55
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Warum will ich einen Sozialausgleich aller Bürger und Reichen, weil die
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Europäischen Staaten zum Teil die Bevölkerung schwer benachteiligen. Einer
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der besten Beiträge nach 2010.
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Dort
werden gewaltige Zahlen genannt, die auch die Personenanzahl
nennen und wie viel Geld den Steuerämtern nur gezahlt wurden.
Ich wäre dafür, wenn die Nachzahlungen aus diesen entzogenen
Steuern, min. 50 % in die Sozialen-Absicherungen benutzt
werden.
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Dokumentationen 3Sat HDFalciani und der Bankenskandal
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22 Januar 2018 – 22:25 - 23:55
Dokumentation D, E, CH, S 2015 1 Std. 30 Min. Replay: 7 Tage
Der investigative Dokumentarfilm "Falciani und der Bankenskandal" ist ein Finanz- und Polit-Thriller rund um
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die Story des ebenso charismatischen wie undurchsichtigen Whistleblowers Hervé Falciani. Der ehemalige
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HSBC-Mitarbeiter spielte Frankreich im Jahr 2008 Daten von über 100.000 privaten Nummernkonten zu.
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Sie halfen, europaweit Steuerhinterziehungen in Milliardenhöhe aufzudecken. Hervé Falciani war IT-Spezialist
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und Mitarbeiter der Schweizer Niederlassung der HSBC-Bank und ist für den größten Bankdatendiebstahl aller
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Zeiten verantwortlich. 2008 spielte Falciani den französischen Behörden Daten von über 100.000 privaten
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Nummernkonten aus mehr als 200 Ländern zu - Konten auf denen über 75 Milliarden Euro verbucht waren.
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Aufgrund der hochsensiblen Informationen, die Falciani weitergab, konnten Steuerhinterziehungen in Milliardenhöhe
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aufgedeckt werden. 'Bin ich ein Dieb?', fragt sich Hervé Falciani. "Ich habe gegen eine Regel verstoßen - aber im
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Bewusstsein, dass diese Regel gegen die Interessen der Allgemeinheit verstößt." Tatsächlich belegen die im
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Februar 2015 von investigativen Journalisten veröffentlichen Recherchen zu den Falciani-Dokumenten und dem
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'Swiss Leaks-Skandal', wie HSBC-Bankberater halfen, Vermögen zu verschleiern. Unter den Kunden waren auch
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Angehörige von Königshäusern aus dem Nahen Osten, Syriens Machthaber Baschar al-Assad, Chinas ehemaliger
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Premier Li Peng, Stars wie David Bowie, Sportler wie Fernando Alonso und der Präsident der Santander Bank,
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Emilio Botín. Außerdem tauchten Verbindungen zu mutmaßlichen Blutdiamantenhändlern und Waffenschiebern auf.
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Der HSBC-Skandal schickte Schockwellen durch die Bankenbranche. Viele Regierungen hatten sich bis dato bedeckt
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gehalten. Falcianis gestohlene Daten und die Swiss Leaks-Veröffentlichungen bringen ein eingespieltes System der
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Steuerhinterziehung ins Wanken. Ben Lewis begleitet den Whistleblower Hervé Falciani bei seinen scheinbar
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unermüdlichen Bemühungen, die sensiblen Daten in die Hände der richtigen Behörden und politischen Entscheider
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zu geben. Sein Image schwankt dabei stetig zwischen dem eines eigensinnigen Strategen und dem eines selbstlosen
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Robin Hood des Finanzwesens. Es ist die Geschichte eines sechs Jahre andauernden Katz-und-Maus-Spiels zwischen
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Falciani, der Schweizer Justiz und Steuerbehörden auf der ganzen Welt. Tatsächlich gehen durch nicht deklarierte
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Offshore-Vermögen in Steuerparadiesen den Finanzbehörden weltweit geschätzt rund 250 Milliarden Euro an Steuern
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verloren - jährlich. Private Vermögen vor dem Fiskus zu verstecken, galt über Jahrzehnte als Kavaliersdelikt. Reiche
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Steuersünder verlegten ihren Wohnsitz in eine Steueroase oder suchten nach Wegen, um ihr Geld über die Grenze
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zu schmuggeln. Den Transfer der Gelder übernahmen Banken, die sehr spezielle "Service-Leistungen" anboten.
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Pensionsfonds vor Pleite : EU-Abgeordneten droht Kürzung ihrer Rente
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Patienten im Visier
Ärzte zocken ab
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Gefährliche Medikamente - gepanscht, gestreckt, gefälscht
20. Juni 2018 – 21:45 - 22:15