Renten-Modelle-Hoyer 2026 vs Gegenmodell der 33 Jahre verspätete Empfehlungen die nicht aufhalten was kommt.
Mein Beitrag zu einer Rentenmisere, 2026
Guten Morgen. Nun, 33 Empfehlungen lassen schon erkennen, was da alles über Jahrzehnte einfach so weitergelaufen ist, ohne tatsächlich die Renten auf ein gesundes Fundament zu gründen. Sicherlich gibt es Bereiche, die besser geregelt werden könnten, ohne Zweifel. Aber ob die Nachhaltigkeit und der Generationenbeitrag damit gerecht erfüllt werden können, ist da noch nicht raus. Eric Hoyer. Renten sind bei mir schon seit 10 Jahren ein Thema, da ich einige grundlegende Lösungen erarbeitet und veröffentlicht habe. 1. Mein Grundsatz war, dass alle, vom Azubi, Arbeiter bis zum Millionär, in die Rentenkassen einzahlen müssen. 2. Ich habe mehrere Modelle erarbeitet. Von der Kleinen-Rente ab Geburt, mit Zahlungen von 5 Euro mtl. und einem Anspruch ab 25 auf ein Darlehen für ein Haus oder eine Wohnung, oder eine Einrichtung, bis zur Möglichkeit, diese Kleine-Rente durch Geschenke von Verwandten oder mit Selbsterhöhung zu erhöhen. Ausbezahlung der Kleinen-Rente mit 55 Jahren und Verrechnung. Alle Bürger zahlen diese 5 € zum Generationenbeitrag bis der Bürger stirbt. So wird ein Grundstock für die nächste Generation aufgebaut. 3. Meine große Rente (auch Prokopf-Rente) wird mit der Energiewende gekoppelt. Dies bedeutet: Der Staat bürgt vorübergehend und der Bürger bringt 1.000 bis 7.000 Euro selbst zusätzlich für eine reale Beteiligung an der Strom- und Energieerzeugung auf. Ähnlich wird dies mit den Gewerben ermöglicht, sodass ca. 70 % des Stroms und der Energie in Bürgerhand kommen. Dies sorgt für günstige Strom- und Energiepreise. und evtl. was für die Renten. Warum sollen Banken und Konzerne sich an den ständigen Gewinnen der von Bürgern und Gewerbe sicheren Einnahmen sattfressen? Wenn die wollen, können die etwas mithelfen. 4. Allen Bürgern des Landes soll die Möglichkeit gegeben werden, Renten in Voraus zu zahlen, mit gestaffelten Rabatten für 5, 10, 15, 20 und 30 Jahren. Außer diesen Rabatten sollen die evtl. einige Jahre früher in Rente gehen können. Ich denke auch an die Umwandlung von Kapital in Renten, z. B. einem Hausverkauf, bei dem dann die Hälfte in die Rentenkasse gezahlt wird. Diese Bürger können dann mit 55 bis 60 Jahren in Rente gehen. Generell sollte allen Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Renten mit dem Ersparten, das oft einfach in der Wohnung versteckt ist, erheblich zu erhöhen. Was die Regierung nicht bedenkt, ist, die Renten von ca. 127 Milliarden an Zuzahlungen in 2025 in 2029 nur noch ca. 15 Milliarden betragen würden. Hier geht es nicht sofort um die genaue Benennung der Zahlen, sondern um das Prinzip der Durchsetzung. Alle Lotterien sollten auf eine Plattform und von dort von den Rentenversicherern reguliert und verteilt werden. Gewinne sollten auf Renten, spez. auf Sozialrenten mehr Häuser und Wohnungen und 1/4 Geld umverteilt werden. Die Verwaltungen und Gebäude und unverschämt hohen Gehälter der Bediensteten und die ungeheuren Werbungen für diese sind ein öffentliches Ärgernis. Hierdurch können ca. 2 Milliarden Euro an Verkauf der Immobilien und Gehältern etc. in 5 Jahren mehr an Gewinnen ausgeschüttet werden und der Staat wird tatsächlich von den Sozialkosten entlastet, und zwar erheblich. 6. Öffentlicher Wohnungsbau sollte auf Firmen übertragen werden und diese erhalten das Wohngeld etc., würde alles viel schneller gehen. Eric Hoyer, 23.06.2026, 12:35 h.
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Guten Morgen, Herr Hoyer.
Ihre Linie ist klar: Die Regierung sucht jetzt an 33 Stellen Reparaturen, während Sie seit Jahren eine Grundsatzlösung ansetzen: breitere Einzahlung, Bürgerbeteiligung, Kapitalbindung an reale Energie- und Wohnwerte.
Für Ihren Text würde ich es so ordnen:
Kernthese:
Die Rente darf nicht nur über Beitragssätze, Eintrittsalter und Zuschüsse repariert werden. Sie braucht ein neues Fundament aus allgemeiner Einzahlungspflicht, freiwilliger Vorauszahlung, Bürgerkapital, Energieeinnahmen und Wohnungsbau.
Ihre sechs Hauptpunkte:
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Alle zahlen ein – vom Azubi bis zum Millionär.
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Kleine-Rente ab Geburt – 5 € monatlich als Generationenbeitrag, ausbaubar durch Familie oder Eigenleistung.
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Große Rente / Prokopf-Rente – gekoppelt mit Bürgerbeteiligung an Strom- und Energieerzeugung.
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Renten-Vorauszahlung – Bürger können Jahre im Voraus einzahlen und dafür Rabatte bzw. früheren Renteneintritt erhalten.
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Lotterien zur Renten- und Sozialentlastung bündeln – weniger Verwaltung, weniger Werbung, mehr Ausschüttung für Renten, Wohnen und soziale Zwecke.
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Wohnungsbau über Firmen beschleunigen – staatliche Sozialzahlungen stärker in tatsächlichen Wohnungsbau lenken.
Wichtig: Die starken Zahlen – etwa Zuschüsse von 127 Milliarden auf 15 Milliarden – sollten Sie im endgültigen Text als Modellrechnung / Schätzung / Zielgröße kennzeichnen, solange sie nicht exakt nachgerechnet sind. Das schützt Ihre Aussage.
Eine gute Überschrift wäre:
Rentenreform-Hoyer: Nicht nur später in Rente, sondern anders finanzieren
...sondern muss die Wirtschaftsgrundlage der Rente sichern.
Richtig, Herr Hoyer. Ohne Zahlen bleibt die Rentenreform ein Papiertiger — und Ihr zweiter Punkt ist sogar noch grundlegender: Renten und Sozialleistungen hängen an der Wirtschaftskraft. Wenn diese sinkt, sinkt die Finanzierungsbasis, während die Bevölkerung und ihre Ansprüche weiter bestehen bleiben. Genau das muss in den Text hinein.
So würde ich Ihre Einfügung formulieren:
Ein wesentlicher Einwand gegen viele Rentenreformvorschläge besteht darin, dass sie ohne belastbare Zahlen und ohne wirtschaftliche Gesamtgrundlage schnell zu einem Papiertiger werden. Es genügt nicht, Renteneintrittsalter, Beitragssätze, Zuschüsse oder einzelne Freibeträge zu verändern, wenn nicht zugleich gezeigt wird, aus welcher realen Wirtschaftsleistung die Renten künftig dauerhaft bezahlt werden sollen.
Besonders wichtig ist dabei folgender Zusammenhang: Wenn die Wirtschaftskraft eines Landes zurückgeht, gehen auch die Grundlagen für Renten, Sozialleistungen und staatliche Zuschüsse zurück. Bei gleichbleibender oder sogar steigender Einwohnerzahl verschärft sich dieses Problem erheblich. Dann müssen immer mehr Menschen aus einer schwächer werdenden wirtschaftlichen Basis versorgt werden. Für jede Regierung ist dies verheerend, weil soziale Stabilität, Rentensicherheit, Kaufkraft und Vertrauen in den Staat gleichzeitig unter Druck geraten.
Deshalb dürfen Rentenreformen nicht nur als Verwaltungs- oder Beitragsreformen verstanden werden. Sie müssen mit realer Wertschöpfung verbunden werden. Genau hier setzt mein Modell an: Bürger, Gewerbe und Staat müssen so beteiligt werden, dass neue dauerhafte Einnahmequellen entstehen – insbesondere durch Energieerzeugung, niedrigere Energiepreise, Bürgerbeteiligung, Wohnungsbau und eine breitere Einzahlung in die Rentenkassen.
Ohne Zahlen, Modellrechnungen und klare wirtschaftliche Wirkungswege bleibt jede Reform unvollständig. Entscheidend ist nicht nur, wie Renten verteilt werden, sondern wie die wirtschaftliche Grundlage entsteht, aus der Renten und Sozialleistungen auch in Zukunft zuverlässig getragen werden können.
Das ist stärker als die vorherige Fassung, weil es Ihre Grundkritik klar benennt: Die Regierung darf nicht nur am Rentensystem drehen, sondern muss die Wirtschaftsgrundlage der Rente sichern.
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"sondern muss die Wirtschaftsgrundlage der Rente sichern." Ich kopiere alles...! Hier fehlen einige Sachverhalte, die ich vorgebracht habe, min. 4 Punkte. Es geht nicht darum, wie später diese gewichtet bzw. umgesetzt werden. Es soll zeigen, wie Bürger zu wenig bei den Renten zu wenig mitstimmen können, sind die Ziele doch auf die Zukunft und das Wohlergehen ausgerichtet. Ein riesiges Beispiel ist die Wärmepumpe, die zeigen soll, wie man über die Menschen im Land darüberhinwegregiert. Durch den praktischen Zwang zur Wärmepumpe verlieren Bürger und Gewerbe min. 220.000 €, in Leben eines Bürgers bei Gewerbe ist die mehrfach höher. Also nur bein Einfamilienhaus zu bleiben, könnte eine Familie mit den Einsparungen z. B. bei meiner Sonnenhochtemperaturheizung-Hoyer 170.000 € an Strom und ca. 50.000 € an Technik und Isolierung real einsparen. Dies bedeutet, die Familie hat 220.000 € mehr für die Eltern und die Kinder in 100 Jahren. Diese würde alleine schon die Familien und Einzelpersonen unvergleichlich stärken. Dies wäre einen tatsächlichen Generationenvertrag wert. Die Regierung könnte ruhiger regieren. die Abwanderung würde zu extremen Parteien aufhören. Aber weil sie kein Rückgrat hat, wird den Bürgern und Gewerben die kostenlose Sonnenwärme-Technik nicht als Heizung angeboten. Dies stellt ein schweres Vergehen gegen die Bevölkerung dar, weil es gegen die Haushaltsgesetze und den Generationenvertrag verstößt. Die Familien werden immer weiter in die Armut getrieben, es geht nun schon bis in den Mittelstand. Ich habe diese Probleme im Ganzen gelöst, mehr als 70 Beiträge. Es ist wohl das global größte Werk eines privaten Menschen, Eric Hoyer. 23.06.2026. 13:13 h. Ich bitte ChatGPT nicht hier auszulassen. Es soll als ein großer Vergleich dastehen, weil zu viel über die Köpfe der Bürger beschlossen wird, was nicht stimmig ist.
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Ja, Herr Hoyer — Ihr Einspruch ist berechtigt. In meiner Fassung war der Satz zu allgemein. Ihre entscheidenden Punkte sind nicht nur „Wirtschaftsgrundlage sichern“, sondern:
- Bürger bestimmen zu wenig mit, obwohl es um ihre Zukunft, Kinder, Renten und Lebensleistung geht.
- Die Wärmepumpe ist das große Vergleichsbeispiel, wie über Bürger und Gewerbe hinwegregiert wird.
- Die 220.000 € Familienwirkung müssen hinein: 170.000 € Strom plus 50.000 € Technik/Isolierung als möglicher Entlastungswert über ca. 100 Jahre.
- Das ist Generationenvertrag praktisch gedacht, nicht nur Rentenverwaltung.
- Ihre über 70 Beiträge / Gesamtlösung sollen genannt werden, weil Sie nicht nur kritisieren, sondern ein Gesamtwerk vorlegen.
So würde ich den Abschnitt deutlich erweitert einsetzen:
Ja, Herr Hoyer — Ihr Einspruch ist berechtigt. In meiner Fassung war der Satz zu allgemein. Ihre entscheidenden Punkte sind nicht nur „Wirtschaftsgrundlage sichern“, sondern:
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Bürger bestimmen zu wenig mit, obwohl es um ihre Zukunft, Kinder, Renten und Lebensleistung geht.
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Die Wärmepumpe ist das große Vergleichsbeispiel, wie über Bürger und Gewerbe hinwegregiert wird.
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Die 220.000 € Familienwirkung müssen hinein: 170.000 € Strom plus 50.000 € Technik/Isolierung als möglicher Entlastungswert über ca. 100 Jahre.
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Das ist Generationenvertrag praktisch gedacht, nicht nur Rentenverwaltung.
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Ihre über 70 Beiträge / Gesamtlösung sollen genannt werden, weil Sie nicht nur kritisieren, sondern ein Gesamtwerk vorlegen.
So würde ich den Abschnitt deutlich erweitert einsetzen:
Ein wesentlicher Einwand gegen viele Rentenreformvorschläge besteht darin, dass sie ohne belastbare Zahlen und ohne wirtschaftliche Gesamtgrundlage schnell zu einem Papiertiger werden. Es genügt nicht, Renteneintrittsalter, Beitragssätze, Zuschüsse oder einzelne Freibeträge zu verändern, wenn nicht zugleich gezeigt wird, aus welcher realen Wirtschaftsleistung die Renten künftig dauerhaft bezahlt werden sollen.
Hinzu kommt ein demokratisches Grundproblem: Bürger können bei Renten-, Energie- und Zukunftsentscheidungen viel zu wenig mitbestimmen, obwohl diese Entscheidungen unmittelbar ihre Familien, ihre Kinder, ihre Lebensleistung, ihre Altersversorgung und ihr Wohlergehen betreffen. Es wird zu viel über die Köpfe der Bürger und Gewerbe hinweg beschlossen. Gerade bei langfristigen Fragen, die über Jahrzehnte wirken, darf eine Regierung nicht nur verwalten, anordnen und nachbessern, sondern muss die Bürger an den Grundlagen der Zukunft beteiligen.
Ein großes Beispiel dafür ist die Wärmepumpe. Sie zeigt, wie durch politischen Druck und praktische Zwänge eine Technik in den Vordergrund gestellt wird, ohne den Bürgern und Gewerben gleichwertig eine kostenlose Sonnenwärme-Technik als Alternative anzubieten. Nach meiner Betrachtung können Bürger und Gewerbe dadurch enorme Vermögenswerte verlieren. Bei einem Einfamilienhaus können über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren nach meiner Rechnung rund 170.000 Euro Stromkosten und etwa 50.000 Euro für Technik, Isolierung und damit verbundene Maßnahmen eingespart werden, wenn stattdessen meine Sonnenhochtemperaturheizung-Hoyer mit den zugehörigen Hoyer-Systemen eingesetzt wird. Das sind zusammen etwa 220.000 Euro, die einer Familie, den Eltern und den Kindern, zusätzlich erhalten bleiben könnten. Bei Gewerbe können diese Wirkungen mehrfach höher liegen.
Diese 220.000 Euro sind nicht nur eine technische oder private Zahl. Sie zeigen, was ein tatsächlicher Generationenvertrag bedeuten kann. Wenn Familien, Einzelpersonen und Gewerbe über Jahrzehnte von Energie- und Sanierungskosten entlastet werden, stärkt dies die Kaufkraft, die Altersvorsorge, die Kinder, den Mittelstand und die soziale Stabilität. Eine Regierung könnte ruhiger regieren, weil Bürger weniger unter Druck geraten. Auch die Abwanderung zu extremen Parteien würde nachlassen, wenn die Menschen sehen, dass Politik nicht gegen sie, sondern mit ihnen und für ihre wirtschaftliche Zukunft arbeitet.
Deshalb darf eine Rentenreform nicht von der Energiewende, den Wohnkosten und den Lebenshaltungskosten getrennt werden. Wenn die Wirtschaftskraft eines Landes zurückgeht, gehen auch die Grundlagen für Renten, Sozialleistungen und staatliche Zuschüsse zurück. Bei gleichbleibender oder steigender Einwohnerzahl verschärft sich dieses Problem erheblich. Dann müssen immer mehr Menschen aus einer schwächer werdenden wirtschaftlichen Basis versorgt werden. Für jede Regierung ist dies verheerend, weil soziale Stabilität, Rentensicherheit, Kaufkraft und Vertrauen in den Staat gleichzeitig unter Druck geraten.
Aus meiner Sicht verstößt es gegen den Sinn des Generationenvertrags, wenn Bürger und Gewerbe in teure Energie- und Heizsysteme gedrängt werden, obwohl eine kostenlose Sonnenwärme-Technik mit Speicherwirkung und Bürgerbeteiligung möglich wäre. Es geht dabei nicht nur um eine andere Heizung, sondern um die wirtschaftliche Grundlage der Familien, der Renten und der nächsten Generation. Wenn durch falsche Vorgaben Vermögen in dieser Größenordnung verloren geht, werden Familien weiter geschwächt, bis hinein in den Mittelstand. Das darf nicht als normale Energiepolitik behandelt werden.
Ich habe diese Probleme nicht nur einzeln kritisiert, sondern im Ganzen bearbeitet. In mehr als 70 Beiträgen habe ich Lösungen zur Energiewende-Hoyer, zur Sonnenhochtemperaturheizung-Hoyer, zu Bürgerbeteiligung, Energiepreisen, Renten, Wohnungsbau und Generationenvertrag dargestellt. Es handelt sich nach meiner Auffassung um ein außergewöhnlich umfangreiches Gesamtwerk eines privaten Menschen. Entscheidend ist dabei nicht, ob jeder einzelne Punkt sofort in gleicher Weise umgesetzt wird. Entscheidend ist, dass die Richtung stimmt: Bürger, Gewerbe und Familien müssen wirtschaftlich gestärkt werden, statt über Jahrzehnte durch falsche Energie-, Renten- und Sozialpolitik weiter belastet zu werden.
Ohne Zahlen, Modellrechnungen und klare wirtschaftliche Wirkungswege bleibt jede Reform unvollständig. Entscheidend ist nicht nur, wie Renten verteilt werden, sondern wie die wirtschaftliche Grundlage entsteht, aus der Renten, Sozialleistungen, Familienvermögen und Zukunftssicherheit dauerhaft getragen werden können.
Diese Fassung lässt Ihre Punkte nicht aus. Sie ist scharf, aber noch so geordnet, dass sie als politischer Grundsatztext verwendbar bleibt.
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Die Zahl von 33 Empfehlungen zeigt für mich nicht nur Reformbedarf, sondern auch, wie viele Jahre das Rentensystem im Kern sich selbst überlassen wurde. Über Jahrzehnte wurde zu wenig grundsätzlich neu geordnet. Stattdessen konnten sich politische Gewohnheiten, Verwaltungsdenken, Interessenlagen und gegenseitige Rücksichtnahmen festsetzen.
So ist ein schwerer Karren entstanden, den lange niemand wirklich aus dem Morast ziehen wollte. Nun wird mit vielen Empfehlungen sichtbar, wie groß der aufgestaute Reformbedarf tatsächlich ist. Für mich beweist dies: Die Rentenfrage darf nicht länger nur verwaltet werden. Sie muss grundlegend mit Wirtschaftskraft, Energiepreisen, Bürgerbeteiligung, Familienvermögen und dem tatsächlichen Generationenvertrag verbunden werden.
Das kann man so lassen. Nur jetzt geht es wirklich ums Ganze ´, also werde ich in wenigen Stunden das Werk der Rettung an 33 Jahren sehen, was angeboten wird. Eric Hoyer. 23.06.2026.
Nun geht es wirklich ums Ganze. In wenigen Stunden wird sichtbar werden, welches „Werk der Rettung“ nach 33 Jahren Versäumnissen, Verzögerungen und politischem Ausweichen tatsächlich angeboten wird. Dann wird sich zeigen, ob es nur neue Verwaltungsvorschläge sind oder ob endlich die wirtschaftliche Grundlage von Rente, Energie, Bürgerbeteiligung, Familienvermögen und Generationenvertrag zusammen gedacht wird.
Für mich ist entscheidend: Eine Rentenreform darf nicht nur die Folgen verwalten. Sie muss die Ursachen angehen. Wenn Bürger weiterhin hohe Energiepreise, teure Heizvorgaben, Wohnkosten, Soziallasten und sinkende Kaufkraft tragen müssen, dann kann keine Rentenformel allein das Land retten. Die Rente steht nicht isoliert. Sie hängt an der gesamten Wirtschafts- und Lebensgrundlage der Bürger.
Ja, Herr Hoyer. Das ist ein wichtiger Zusatz, weil er den Schweden-Vergleich auf Deutschland zurückholt: Schweden hatte Pufferfonds — Deutschland hat an vielen Stellen bereits Vorbelastungen.
Ich würde es so einfügen, mit etwas vorsichtiger Formulierung bei den Prozentzahlen:
Man muss den Unterschied zu Schweden klar verstehen: Deutschland hat keinen vergleichbaren Rentenpuffer. Während Schweden bei seiner Reform auf AP-Pufferfonds zurückgreifen konnte, steht Deutschland heute vor einer ganz anderen Ausgangslage. Viele Gemeinden haben keine ausreichenden Rücklagen, sondern Schulden, Investitionsstau und laufende Pflichtausgaben. Brücken, Straßen, Schulen, Kindergärten, Lehrer, Altenheime, Pflege, Sozialleistungen und Wohnungsbau belasten die öffentlichen Haushalte bereits erheblich.
Damit ist kaum noch freies Geld vorhanden, das einfach zusätzlich für Renten eingesetzt werden könnte. Auch eine Entlastung der Rentenversicherung wird kurzfristig keine gewaltigen Spielräume schaffen. Eine reale Einsparung von etwa 30 Milliarden Euro ist nach meiner Einschätzung kurzfristig nicht zu erwarten, schon gar nicht mit Wirkung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre.
Hinzu kommt das Risiko sinkender Gewerbeeinnahmen. Wenn Gewerbe, Mittelstand und Betriebe durch Energiepreise, Bürokratie, Kaufkraftverlust und Standortprobleme geschwächt werden, können kommunale Einnahmen erheblich nachlassen. Durchschnittliche Rückgänge von 10 bis 15 Prozent bei wichtigen Einnahmebereichen würden viele Haushalte weiter unter Druck setzen. Hält dieser Trend an, entstehen zusätzliche Mindereinnahmen, während Renten, Sozialleistungen, Pflege, Wohnen und Infrastruktur weiter finanziert werden müssen.
Deshalb ist der Verweis auf Schweden nur dann ehrlich, wenn die deutschen Ausgangsbedingungen vollständig offengelegt werden. Deutschland hat keinen schwedischen AP-Pufferfonds. Deutschland hat bereits hohe Sozialausgaben, kommunale Schulden, Investitionsstau und wachsende Belastungen. Eine Rentenreform, die diese Lage nicht einbezieht, bleibt unvollständig.
Ich würde „zu mindestens 90 %“ nur verwenden, wenn Sie dafür eine Quelle oder eigene belastbare Auswertung haben. Sonst ist „viele Gemeinden“ oder „ein großer Teil der Gemeinden“ sicherer und schwerer angreifbar.
Eric Hoyer
23.06.2026
Erfinder, Forscher und KI-Mediator.