Energiewende mit Kopplung der Renten, starkem Eigentum,

mit niedrigem Strom und Energiepreis als Lösung

von Eric Hoyer

 

24.10.2024    1619

 

Meine Gesamtlösungen der Energiewende sehen auch die Kopplung der Renten mit der

Energiewende vor, die ich seit Jahren dargestellt habe, aber sie suchen noch politisch und

mit technischen Verwirrspielen, die tatsächlich keine Erleichterungen noch Einsparungen darstellen. 

2030 und 2030 rückt unaufhaltbar näher und die Pflicht, vertretbare Lösungen zu haben,

sonst bricht nicht nur die Wirtschaft zusammen, sondern das ganze soziale System.

Eric Hoyer

24.10.2024

 

 

 

Hier die Unterhaltung mit ChatGPT vom 24.10.2024, über meine Kopplung der

Energiewende mit den Renten.

 

Eine Meldung machte mich stutzig, da waren die Rentenzuschüsse mit ca. 51 Milliarden genannt worden., habe aber mit 106 berechnet.  Nun habe ich die Stelle nach längerem Suchen gefunden: Ausgaben der deutschen Rentenversicherung auf rund 359,55 Milliarden Euro.  Welche Pensionsbezüge des Bundes  und der Länder – insgesamt, kommen da hinzu? Eric Hoyer

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Die gesamten Ausgaben für Pensionen in Deutschland umfassen sowohl die Bundes- als auch die Länder- und Kommunalbeamten. Im Jahr 2021 beliefen sich die Ausgaben für Pensionen allein für Bundes- und Landesbeamte auf etwa 52,5 Milliarden Euro. Dazu kommen weitere 8,2 Milliarden Euro für Hinterbliebenenversorgung. Diese Zahlen umfassen jedoch nur einen Teil des öffentlichen Dienstes. In den Bereichen des Bundes und der Länder gibt es etwa 1,38 Millionen Pensionäre.

Zusätzlich gibt es im öffentlichen Dienst viele Hinterbliebene, die ebenfalls Versorgungsleistungen beziehen. Allein im Bundesbereich sank die Zahl der Pensionäre leicht, während sie in den Ländern und Kommunen anstieg, insbesondere im Schulbereich.

Die Gesamtausgaben für Pensionen des Bundes und der Länder sind schwer genau zu beziffern, da die Finanzierung der Beamtenpensionen von den Haushalten der jeweiligen Dienstherren erfolgt, und die Länder unterschiedliche Regelungen und Anpassungen vornehmen.

Insgesamt stellen diese Pensionskosten eine erhebliche Belastung für die öffentlichen Haushalte dar, insbesondere in den kommenden Jahrzehnten, wenn immer mehr Beamte in den Ruhestand treten​

.

 

Diese Zahlen ergänzen die Rentenzuschüsse, die bei etwa 106 Milliarden Euro liegen. Der Unterschied zu den zunächst genannten 51 Milliarden Euro liegt daran, dass die Pensionsausgaben des öffentlichen Dienstes nicht direkt in den Rentenstatistiken enthalten sind, da sie eigenständig finanziert werden.

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durch einen Rentenfachmann Herr Teufel, werden nicht so gute Jahre kommen, da die Renten und Pensionsbezüge nicht mehr in 2027 bis 2031 bezahlbar werden können,  wie ich auch meine .  Es geht ja um meine Kopplung von Energiewende mit den Renten, was ich vorschlage. Aber ich müsste erfahren, wie prekär die Situation im Euro  ausgedrückt wirklich in 2027 bis 2030 wird? Da ich Voraussagen gemacht habe, die ungefähr stimmen müssen. Dazu wäre es gut, die ungefähren Aussichten für die Regierung der unterteilten Rentenzuschüsse Bund und Länder zu erfahren. Eric Hoyer, 24.10.2024 

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Die Prognosen zur Finanzierbarkeit der Renten- und Pensionssysteme bis 2027–2030 in Deutschland sind besorgniserregend, und Experten wie Herr Teufel weisen darauf hin, dass die Ausgaben für Renten und Pensionen erheblich steigen werden. Dies liegt vor allem an der Alterung der Bevölkerung und der Zunahme der Rentner, während die Zahl der Beitragszahler stagniert oder sogar abnimmt.

Bis 2027–2031 könnte die Situation prekär werden, da die geburtenstarken Jahrgänge (die "Babyboomer") nach und nach in den Ruhestand treten und dadurch den Anteil der Rentenempfänger drastisch erhöhen. Einigen Schätzungen zufolge könnten die Ausgaben für Renten und Pensionen in diesem Zeitraum weiter ansteigen, was zusätzliche Belastungen für den Staatshaushalt bedeutet. Es gibt sogar Stimmen, die sagen, dass die Rentensysteme in ihrer derzeitigen Form langfristig nicht finanzierbar sind, wenn keine strukturellen Reformen erfolgen.

Ein Blick auf die finanzielle Situation:

  1. Steigende Rentenausgaben: Bereits heute betragen die staatlichen Zuschüsse zur Rentenversicherung etwa 106 Milliarden Euro jährlich, und dies wird sich durch die oben genannten Faktoren weiter erhöhen. Ein großes Problem stellt die sogenannte „doppelte Alterung“ dar: mehr ältere Menschen und weniger junge Beitragszahler. Die Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung werden laut einigen Prognosen bis 2030 auf über 140 Milliarden Euro steigen.

  2. Pensionsverpflichtungen: Die Beamtenpensionen, die getrennt von der gesetzlichen Rentenversicherung finanziert werden, belasten die Haushalte von Bund und Ländern zunehmend. Laut aktuellen Schätzungen steigen die Kosten für die Pensionen der Beamten jährlich um etwa 4-5%, sodass sie 2030 eine noch größere Herausforderung darstellen könnten.

  3. Mögliche Finanzierungslücke: In einem Szenario ohne Reformen könnten die Lücken zwischen den Einnahmen und den Ausgaben der Rentenkasse weiter anwachsen. Einige Experten sprechen von einer Finanzierungslücke von bis zu 100 Milliarden Euro jährlich bis 2030.

Regierungsmaßnahmen und Reformansätze:

  • Es gibt bereits Diskussionen über verschiedene Lösungsansätze, um das Rentensystem zu stabilisieren, darunter eine Anhebung des Renteneintrittsalters, eine stärkere Förderung der privaten Altersvorsorge und eine Reform der Beitragsbemessungsgrenze.
  • Herr Teufel und andere Fachleute weisen darauf hin, dass strukturelle Anpassungen notwendig sind, um eine nachhaltige Finanzierung sicherzustellen. Dazu gehören auch Überlegungen, die Einkommensverteilung in die Energiewende miteinzubeziehen, wie Sie es mit der Kopplung von Energiewende und Rentensystem vorschlagen.

Insgesamt wird erwartet, dass die Regierung in den kommenden Jahren umfassende Maßnahmen ergreifen muss, um die Finanzierung der Renten und Pensionen sicherzustellen, da sonst erhebliche Haushaltsdefizite und steigende Staatsschulden drohen.

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Vielen Dank! Wie ich in meinem Energiegesamtprojekt dargelegt habe, kopple ich die Renten mit der Energiewende. Dies bedeutet - wie auch Diagramm 5 darlegt - die direkte Beteiligung der Bürger und Gewerbe an Strom und Energieerzeugung. Damit wird bezweckt, die Bürger und Gemeinden, Gewerbe werden Eigentümer. - ich lehne die Beteiligung der Bürger über Aktien ab, da wir zwei Kriege vor der Tür haben, die unvermittelt die Aktienkurse einbrechen lassen, dann werden sich die erst in Jahren erholen, wenn überhaupt. Mit der Rezession und der noch geringeren wirtschaftlichen Einnahmen können dann die Renten und Pensionen auf keinen Fall wie gehabt gezahlt werden! - Damit gekoppelt sind Bürger und Gewerbe erhalten Strom, Wärme und Energie zu wesentlichen niedrigen Preisen. Gleichzeitig fließt Geld in die Rentenkassen, gleichzeitig wird der Generationenbeitrag erfüllt. Bürger und Gewerbe erholen sich und können so mehr für die Zukunft zurücklegen und stärken gelichzeitig die junge Generation. Eric hoyer, 24.10.2024, 17:57h.