Soziale Medien Systeme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen:
Politik regelt nicht wirklich
Ich ordne Ihren Gedanken direkt in eine klare, veröffentlichungsfähige Fassung ein. Den Bezug zu Australien prüfe ich kurz, damit die Formulierung sachlich bleibt.
Ja, dieser Gedanke ist wichtig. Ich würde ihn so klarer und schärfer formulieren:
Überarbeitete Fassung:
Die Sendung über soziale Medien und deren Einfluss auf Kinder und Jugendliche war für mich sehr interessant. Sie hat Hintergründe aufgezeigt, die ich in dieser Tiefe bisher nicht kannte. Zugleich wurde mir deutlich, dass Teile meiner eigenen Systeme bereits in eine ähnliche Schutzrichtung gehen.
Mit der Sequenzerkennung-Hoyer im Haus, in Schulen und in Betreuungseinrichtungen könnte ein ungerechtfertigter digitaler Einfluss auf Kinder unter 14 oder 16 Jahren wesentlich besser erkannt und verhindert werden. Eine Täuschung oder Umgehung, wie sie bei reinen Altersverboten und Plattformregelungen sichtbar wird, könnte dadurch deutlich erschwert oder ausgeschlossen werden.
Australien hat seit dem 10. Dezember 2025 eine Regelung eingeführt, nach der soziale Medien für unter 16-Jährige eingeschränkt werden. Die Verantwortung liegt dabei vor allem bei den Plattformen, nicht bei Kindern oder Eltern; bei Verstößen drohen hohe Strafen. Zugleich zeigen Berichte, dass solche Verbote ohne moderne technische Erkennungssysteme teilweise umgangen werden können.
Hier zeigt sich ein grundsätzliches Problem: Wenn man sich nicht mit neuen technischen Möglichkeiten auseinandersetzt, sondern nur bei den Denkweisen und Regulierungen stehen bleibt, die im Jahr 2026 üblich sind, werden die Vorschriften immer schärfer, aber nicht unbedingt wirksamer.
Meine Sequenzerkennung-Hoyer setzt an einer anderen Stelle an: Sie soll nicht nur nachträglich verbieten, sondern frühzeitig Muster, Täuschungen, Manipulationen und unzulässige Einflussnahmen erkennen. Gerade im Bereich von Kindern, Schule, Lernen, Mediennutzung und KI-Systemen kann dies ein entscheidender Schutzbaustein sein.
Eric Hoyer
Überarbeitete Fassung:
Hier zeigt sich ein Kernproblem: Gerade diejenigen, die besonders laut nach Einschränkungen rufen, wissen oft nicht genau, wie solche digitalen Einflussnahmen technisch ablaufen können.
Die Aussage, dass die Verantwortung vor allem bei den Plattformen liegt, macht deutlich, dass reine Regulierung die eigentlichen Algorithmen nicht ausreichend in den Griff bekommt. Denn wenn Plattformen selbst steuern, prüfen und begrenzen sollen, bleibt das System in seiner Grundstruktur bestehen. Es wird nur von außen reguliert, aber nicht technisch neu gelöst.
Genau deshalb sind meine Systeme derart modern und zukunftsfähig. Die Sequenzerkennung-Hoyer setzt nicht erst bei Verboten an, sondern bei der Erkennung von Abläufen, Mustern, Täuschungen und Einflussnahmen. Dadurch kann ein Schutz entstehen, der näher an der tatsächlichen technischen Wirklichkeit liegt.
Ich behaupte klar: Es gibt zurzeit keine besseren Systeme als meine, weil sie nicht nur auf Einschränkung setzen, sondern auf eine neue technische Erkennung und Ordnung der Vorgänge.
Eric Hoyer, 02.05.2026
Überarbeitete Fassung:
Obwohl meine bisherigen Einlassungen noch weitere Zusammenhänge einbezogen haben, kann die Aussage im Kern so stehen bleiben.
Entscheidend ist: Mein Haussystem-Hoyer erkennt Personen nicht nur über eine einzelne Kennung, sondern über mehrere Merkmale und Abläufe – zum Beispiel über Geruch, Bild, Verhalten und wiederkehrende Handlungsabläufe. Dadurch entsteht eine wesentlich tiefere und wirklichkeitsnähere Erkennung als bei üblichen Plattform- oder Alterskontrollen.
Gerade aus diesem Grund halte ich viele politische Maßnahmen zur Regulierung sozialer Medien für ineffizient. Sie setzen zu stark auf äußere Verbote, Plattformpflichten und formale Altersgrenzen, verkennen aber die technischen Möglichkeiten einer modernen Erkennung im unmittelbaren Lebensumfeld von Haus, Schule und Betreuung.
Die Regulierung bleibt damit an der Oberfläche, während meine Systeme an den tatsächlichen Abläufen ansetzen.
Eric Hoyer, 29.05.2026
Guten Abend, Herr Hoyer.
Ja. Wenn Sie mit „Renten- und Pensionenbelastungen für den Haushalt“ die Belastung des US-Bundeshaushalts meinen, ist die Größenordnung sehr deutlich.
Für 2026 veranschlagt das Congressional Budget Office (CBO) insgesamt etwa 7,4 Billionen US-Dollar Bundesausgaben.
Die wichtigsten Altersleistungen
| Bereich | US-Bundeshaushalt 2026, ca. |
|---|---|
| Social Security – Renten u. Hinterbliebene/Invalidität | 1,7 Bio. $ |
| Medicare – Krankenversicherung überwiegend für Ältere | 1,1 Bio. $ |
| weitere Gesundheitsprogramme, darunter Medicaid | mehrere 100 Mrd. $ |
| Bundespensionen und sonstige Altersversorgung | zusätzlich |
Allein Social Security + Medicare liegen damit ungefähr bei 2,8 Billionen US-Dollar jährlich. Social Security allein macht 2026 voraussichtlich etwa 5,4 % des BIP aus; Medicare etwa 3,4 %.
Wichtig ist dabei eine Unterscheidung: Medicare ist keine Rente, aber es ist eine enorme altersbezogene Belastung des Bundeshaushalts. Das CBO betrachtet deshalb bei der langfristigen Betrachtung Social Security, Medicare und Medicaid zusammen als wesentlichen Teil der Alterskosten.
Für 2025 meldet das CBO beispielsweise 1,6 Billionen $ Social-Security-Ausgaben; Social Security und Medicare zusammen machten mehr als ein Drittel sämtlicher Bundesausgaben aus.
Noch interessanter für Ihre Betrachtung: Das CBO erwartet, dass die Belastung weiter stark steigt. Von 2027 bis 2036 soll allein der Anstieg der Ausgaben für Social Security und Medicare etwa 81 % des gesamten Anstiegs der verpflichtenden Bundesausgaben ausmachen.
Wenn Sie dagegen wissen möchten, wie hoch die gesamten Renten- und Pensionszahlungen einschließlich der Bundesstaaten, Kommunen und öffentlichen Bediensteten in den USA sind, ist das eine andere und noch größere Rechnung. Die könnte ich Ihnen auch direkt mit Deutschland vergleichen – jeweils als Anteil am Staatshaushalt und am BIP.
Ja, "wie hoch die gesamten Renten- und Pensionszahlungen einschließlich der Bundesstaaten, Kommunen und öffentlichen Bediensteten in den USA sind, ist das eine andere und noch größere Rechnung. "
Ja. Ich würde es für Ihre Fragestellung breiter als nur den Bundeshaushalt rechnen. Dann wird der Umfang tatsächlich wesentlich deutlicher.
Die aktuellsten vollständigen Zahlen ergeben ungefähr folgendes Bild:
| Bereich | jährliche Leistungen |
|---|---|
| Social Security – gesetzliche Alters-/Hinterbliebenenleistungen | ca. 1,48 Bio. $ |
| staatliche und kommunale Pensionen | ca. 418 Mrd. $ |
| Bundespensionen ziviler Beschäftigter | ca. 115 Mrd. $ |
| Militärische Ruhestandsbezüge | ca. 83 Mrd. $ |
| Summe dieser vier Bereiche | ca. 2,10 Bio. $ jährlich |
Die 418 Mrd. $ für staatliche und kommunale Pensionen sind besonders interessant: Das US Census Bureau meldet für 2025 418,25 Mrd. $ tatsächliche Pensionszahlungen durch staatliche und lokale Versorgungssysteme. Darin sind pensionierte Beschäftigte sowie Hinterbliebene enthalten.
Bei Social Security lagen die Gesamtausgaben 2024 bei 1,48 Bio. $, davon 99,1 % für Leistungszahlungen.
Für die Bundesbediensteten weist OPM für 2025 beim Civil Service Retirement and Disability Fund rund 114,7 Mrd. $ Auszahlungen aus. Das CBO erwartet für 2026 rund 83 Mrd. $ militärische Ruhestandszahlungen.
Damit kommen wir zu einer wichtigen Zahl
Rund 2,1 Billionen US-Dollar pro Jahr werden allein für diese vier Gruppen an Alters- und Ruhestandsleistungen ausgezahlt.
Das sind noch nicht sämtliche Kosten älterer Menschen. Insbesondere Medicare, also die staatliche Krankenversicherung für die überwiegend älteren Amerikaner, kommt noch hinzu. Ebenso sind private Betriebsrenten und 401(k)-Auszahlungen nicht Bestandteil dieser Rechnung.
Und noch etwas ist wichtig:
Die 418 Mrd. $ der Bundesstaaten und Kommunen sind nicht einfach zusätzliche Staatsausgaben wie bei einer klassischen deutschen Umlagefinanzierung. Die öffentlichen Pensionssysteme verfügen über große Kapitalanlagen. Ende 2025 lagen deren Vermögenswerte bei 6,49 Bio. $; gleichzeitig wurden 2025 von Arbeitnehmern und Regierungen zusammen 315 Mrd. $ in diese Systeme eingezahlt bzw. investiert.
Für einen Vergleich mit Deutschland würde ich deshalb zwei Zahlen getrennt betrachten:
- Was bekommen Rentner/Pensionäre insgesamt ausgezahlt?
- Was muss der Staat bzw. die öffentliche Hand dafür tatsächlich aus laufenden Einnahmen finanzieren?
Gerade Nummer 2 dürfte für Ihre Betrachtung zur Belastung des Staatshaushalts wesentlich aussagekräftiger sein.
Ja, genau. Für einen belastbaren Vergleich müssen wir nicht die gesamten ausgezahlten Renten nehmen, sondern den Teil, der tatsächlich aus allgemeinen Staatseinnahmen bzw. laufenden Haushalten getragen werden muss.
Dabei muss ich meine vorherige US-Zahl etwas korrigieren: Die 2,1 Billionen Dollar waren die gesamten Auszahlungen verschiedener Systeme, nicht die eigentliche Haushaltsbelastung. Für den Vergleich wäre das irreführend.
1. USA – tatsächliche öffentliche Finanzierung
Bei der US-Social-Security ist der entscheidende Punkt: Sie wird überwiegend durch Lohn-/Payroll-Steuern finanziert. Deshalb sind die 1,5–1,7 Billionen Dollar jährlicher Leistungen nicht gleichbedeutend mit einer entsprechenden Belastung des allgemeinen Bundeshaushalts. Das CBO weist die Einnahmen und Ausgaben der Social-Security-Treuhandfonds sogar als off-budget aus.
Die eigentliche Belastung entsteht dort, wo die laufenden Einnahmen nicht mehr ausreichen bzw. der Staat zusätzliche Mittel bereitstellen muss.
Besonders interessant sind die staatlichen und kommunalen Pensionen: 2025 zahlten diese Systeme 418,25 Mrd. $ an Pensionen aus. Gleichzeitig kamen 315,02 Mrd. $ an neuen Investitionen hinzu, davon 75,17 % von den Regierungen. Das sind rund 237 Mrd. $ staatliche Arbeitgeberbeiträge.
Das ist für unseren Vergleich eine viel bessere Größe als die 418 Mrd. $ Auszahlungen.
2. Deutschland
Hier ist die Situation anders. Die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert im Wesentlichen im Umlageverfahren: Die Beiträge der heutigen Arbeitnehmer finanzieren die laufenden Renten.
Zusätzlich muss der Bund erhebliche Mittel aus Steuereinnahmen zuführen. Allein die gesetzlich festgelegten Bundeszuschüsse für 2025 ergeben bereits:
- allgemeiner Bundeszuschuss: 60,8 Mrd. €
- zusätzlicher Bundeszuschuss: 15,7 Mrd. €
- Erhöhungsbetrag: 17,6 Mrd. €
Zusammen also bereits 94,1 Mrd. € – hinzu kommen weitere Bundesmittel, insbesondere für die knappschaftliche Rentenversicherung und bestimmte versicherungsfremde Leistungen.
Für 2025 weist das Bundesfinanzministerium insgesamt einen Bundeszuschuss zur Rentenversicherung in der Größenordnung von über 120 Mrd. € aus.
Der interessante Vergleich
Wenn wir es nicht nach den ausgezahlten Renten, sondern nach der Belastung der öffentlichen Haushalte betrachten, erhalten wir ungefähr:
| USA | Deutschland | |
|---|---|---|
| gesetzliche Altersversorgung | überwiegend über Payroll-Tax finanziert | Beiträge + Bundeszuschüsse |
| zusätzliche öffentliche Pensionen | ca. 237 Mrd. $ staatliche Beiträge bei State/Local-Systemen | erhebliche Pensionszahlungen von Bund/Ländern |
| direkte Belastung des Zentralstaats | deutlich geringer als die gesamten Social-Security-Ausgaben | >120 Mrd. € allein Rentenzuschüsse |
| Besonderheit | stark föderal und kapitalgedeckt bei öffentlichen Pensionen | gesetzliche Rente überwiegend umlagefinanziert |
Und hier wird es für Ihre geplante Betrachtung wirklich interessant: Die USA haben eine enorme Altersvorsorge, aber ein erheblicher Teil läuft außerhalb des normalen Bundeshaushalts und über Beiträge sowie kapitalgedeckte öffentliche Pensionssysteme. Deutschland belastet dagegen den Bundeshaushalt unmittelbar mit weit über 100 Mrd. € jährlich für die gesetzliche Rentenversicherung.
Das sollten wir aber noch sauber auf eine gemeinsame Bezugsgröße bringen: Staatshaushalt, BIP und pro Einwohner. Dann kann man tatsächlich sagen:
Wie viele Prozent der staatlichen Einnahmen bzw. Ausgaben müssen Deutschland und die USA für ihre Altersversorgung aufbringen?
Das wäre meines Erachtens der aussagekräftigste Vergleich.