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Rentenkosten Umverteilung für die

 

 

Zukunft

 

 

DokumentationenZDF HD

Das verdient Deutschland

Der große Gehälter-Vergleich

23. Oktober 2018 – 20:15 - 21:00

 
 
  • Dokumentation D 2018 45 Min. Replay: 43 Min.

    Warum verdient ein Krankenpfleger weniger als ein Banker? Warum Männer mehr als Frauen? Unterscheiden sich Ost und West? "ZDFzeit" macht den großen Check: Wie fair sind Deutschlands Löhne? Laut einer Umfrage weiß nur jeder fünfte Deutsche, wie viel er im Verhältnis zu seinen Kollegen bekommt. "ZDFzeit" vergleicht die Lohntüten: Wird wirklich nur nach Leistung bezahlt? Warum sind manche Berufe besonders gut bezahlt, andere besonders schlecht? Seit Anfang 2018 haben Beschäftigte in größeren Unternehmen einen gesetzlichen Anspruch, die Höhe der Gehälter von Kollegen zu erfahren. Die Idee dahinter: Mehr Transparenz bringt mehr Gerechtigkeit bei der Lohnverteilung. Aber ist das wirklich so? Der Chef einer Berliner Firma wagt in seinem Betrieb den Transparenz-Versuch. Er bietet seinen Mitarbeitern die totale Offenlegung der Gehälter an. Aber schnell wird klar: Nicht jeder kann sich mit dem Gedanken anfreunden, den Kollegen zu verraten, wie hoch das eigene Gehalt ist. Die Mitarbeiter wägen gemeinsam die Vor- und Nachteile ab. Am Ende wird abgestimmt: Nur wenn alle einverstanden sind, werden die Löhne offengelegt. Wie werden sich die Beschäftigten entscheiden? Dabei soll mehr Transparenz zu mehr Gerechtigkeit führen. Denn noch immer gibt es in Deutschland den sogenannten "Gender Pay Gap" - den Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen. In einer wissenschaftlichen Studie wurden die Ursachen genauer untersucht: 60 Prozent der Frauen ließen sich bei simulierten Vorstellungsgesprächen auf ein Gehalt unter ihrem Wunscheinkommen ein. Bei den Männern waren es gerade mal 30 Prozent. Die Unterschiede bei der Bezahlung haben aber auch historische Gründe. "ZDFzeit" zeigt, wie sich die Joblandschaft und mit ihr die Löhne und Gehälter seit den Wirtschaftswunderjahren verändert haben. Und wie war die Situation in der DDR? Waren die sozialistischen Einheitslöhne gerechter? Fest steht: Fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es in Sachen Gehalt noch ein deutliches Lohn-Gefälle zwischen West und Ost. Das zeigt sich auch beim Aufeinandertreffen von zwei Kfz-Mechanikern in der "ZDFzeit"-Gehalts-Arena: Der eine arbeitet im Osten, der andere im Westen. Beide haben die gleiche Berufserfahrung und eine vergleichbare Ausbildung. Trotzdem beträgt der Lohnunterschied fast 900 Euro. Die Gründe sind vielfältig. Ein wichtiger Punkt ist die Tarifbindung: In Ostdeutschland gibt es weit weniger tarifgebundene Jobs als im Westen. In der Dokumentation "Das verdient Deutschland - Der große Gehälter-Vergleich" treffen Menschen mit den unterschiedlichsten Berufen aufeinander und lüften ihr Gehalts-Geheimnis.

     
     
     dieser o. g.Beitrag ist geeignet um die Mittel
     
    für einen Mindestlohn zu erhalten wenn alle
     
    dazu beitragen.
     
     
     
    Meine Meinung:
Mit Geheimhaltung werden nur Betrüger und Ganoven gedeckt,
 
der Ehrliche hat eigentlich nichts zu
 
befürchten. Vergleichen Sie doch mal was in Schweden
 
normal ist, dort kann jeder Einsicht nehmen, 
 
was der andere Bürger verdient und noch viel mehr.
 
Ich sehe eine Gefahr aus der deutschen Politik
 
z. B. die Grünen wenn man die Verheimlichung der Daten
 
vorantreibt.  Ich sehe in dem Schutz der
 
persönlichen Daten eine erhebliche Gefahr, weil Verbrechen
 
und Ungerechtigkeit so geschützt wird. 
 
 
Alles Geheime und Schlechte wurde schon bei Hitler geschützt.

 

 

 

UnterhaltungWDR Köln HD
 

Ihre Meinung: Deutschland - ein

 

zerrissenes Land?

 

Was trennt uns, was bringt

 

uns zusammen?

 

27. September 2018 – 20:15 - 21:45

 
 
  • Talkshow D 2018 1 Std. 30 Min.

    Arm gegen Reich, Rechte gegen Linke, Flüchtlingsbefürworter gegen Flüchtlingsgegner, Unterschicht gegen Eliten, heimatverbundene Landbevölkerung gegen weltoffene Städter - unser Land scheint derzeit zerrissen und geprägt von Unverständnis für die jeweils andere Seite. Manchmal wird aus diesem Gefühl auch blanker Hass, wie die Vorfälle in Chemnitz gezeigt haben. Man pöbelt, beleidigt, bedroht, verletzt Menschen und macht Angst - ohne scheinbar dafür geradestehen zu müssen. / Die soziale Schere öffnet sich. Sorgen und Unsicherheit suchen ein Ventil. Auch wenn es Deutschland insgesamt wirtschaftlich gut geht, fürchten sich viele vor Jobverlust, sozialem Abstieg und auch vor Kriminalität. Menschen fühlen sich benachteiligt und haben längst nicht mehr das Gefühl, dass die Politik ihre Interessen vertritt. Deutschland werde, so der Psychologe Stephan Grünewald vom Rheingold Institut, "trotz seines Wohlstandes als verwahrlostes Land erlebt: Marode Schulen, kaputte Autobahnen, No-go-Areas, Geheimabsprachen zwischen Politik und Industrie, eine sich immer weiter öffnende soziale Schere, eine zunehmend gefühlte Unsicherheit im Alltag, in dem die gewohnten Selbstverständlichkeiten mehr und mehr verschwinden." Manche Menschen hätten zudem das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie empfänden, stellt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble fest. Er fordert, die Ängste und Sorgen in der Bevölkerung ernst zu nehmen. Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sagt: "Die Sorge ist, dass die Schere gerade bei der privaten Vorsorge, beim Vermögen, beim Ersparten, in Deutschland auch in den nächsten 20 Jahren massiv weiter aufgehen wird und damit auch zu vielen Streitigkeiten, zu einem starken Konflikt auch innerhalb der deutschen Gesellschaft führen wird." / Was ist der Klebstoff unserer Gesellschaft? "Ihre Meinung", der Zuschauertalk mit Bettina Böttinger, will dieser Stimmungslage auf den Grund gehen. Wir wollen die Bürger fragen: Wie groß sind die Risse, die sich durch unsere Gesellschaft ziehen? Trennen sie auch Freundes- und Kollegenkreise, Nachbarschaften und Familien? Und: Was sind ihrer Meinung nach die Ursachen für diese Entfremdung? Dabei geht es auch darum, in der Diskussion gemeinsam mit 100 Zuschauerinnen und Zuschauern, Experten und Politikern nach vorne zu schauen. Was können wir alle tun, um die Risse zu kitten? Was ist der Klebstoff, der unsere Gesellschaft zusammenhält? Welche Brücken müssen in unserem Heimatland Nordrhein-Westfalen gebaut werden, um unseren sozialen Zusammenhalt zu stärken, der bedroht ist durch wachsende Ungleichheit, Abstiegssorgen und Hetze gegen Migranten?

     

 

 

DokumentationenPhoenix HD
 

Arme Reiche

 

Reichtum ist schwer zu messen und zu definieren

 

15. September 2018 – 14:15 - 15:00

 
 
  • Dokumentation D 2017 45 Min.

    Dass Reichtum nicht unbedingt glücklich macht, ist bekannt. In den USA gibt es die ersten Selbsthilfegruppen für Millionäre. Denn neben Verlustängsten treibt Reiche auch die Angst um, ihr Umfeld könne mehr an ihrem Geld interessiert sein als an ihnen selber. Die Verhaltensökonomin Hannah Schildberg-Hörisch von der Universität Bonn untersucht, wie sich Kinder aus unteren Schichten entwickeln, wenn sie regelmäßig Mentoren treffen und von ihnen entsprechend gefördert werden. Fazit: Sie haben bessere Chancen auf ein erfolgreiches Leben. Der Film erkundet die abgeschottete Welt der Reichen und präsentiert die überraschenden Erkenntnisse der Reichtumsforschung.

     
     

 

 

Zurzeit ist die große Ablenkung der Bürger mit internen

 

Angelegenheiten der

 

Politik und die sozialen Belange der Bürger werden

 

vergessen und klein geredet, bzw. wir haben als

 

Politiker es im Auge und werden daran arbeiten.

 

 

Hier soll eine Möglichkeit von vielen die ich bei meinen

 

Renten-und Eigentums-Modellen vorschlage dargestellt

 

werden.

 

ein Kommentar von mir:

 

Hallo Ute Bremen, klar sollen alle einzahlen aber bei meinem Modell
 
geht es ein wenig anders. Wenn man alle Pro-Kopf in z. B. 7 Stufen
 
extra mit geringen Beiträgen, die über dem Durchschnittseinkommen
 
liegen zu den sozialen Bereichen zuzahlen lässt - also die Arbeitgeber
 
nicht über die Löhne sondern über die Steuern – diese soziale Teillast
 
die für die besser Verdienenden absolut sozialverantwortlich zu tragen
 
wäre. Diese Abgabe soll dann eine höhere Grundrente von min. 1.050
 
Euro – seit 2012, bzw 2003 – ergeben, der Rest geht an andere
 
soziale Bereiche.
 
(Hier soll unmissverständlich klar gemacht werden die hohen Löhne
 
und Gehälter, - über dem Durchschnittseinkommen - Beamtenbezüge
 
bis hin zum Top Manager und Politiker haben hier solidarisch etwas
 
vom Lohn, Gehalt, Pension, Beteiligungen etc. abzugeben)


Aber ohne meine Kleine-Rente Modell Eric Hoyer - seit 2003 - mit
 
Varianten für die Jugendlichen und dann weiter als
 
Generationenbeitrag geht es auch nicht.

Wie will man eine Sichere Zukunft bei der sozialen Rentenabsicherung
 
erlangen, wenn das Eigentum nicht wesentlich höher in die Pflicht
 
genommen wird. Erst wenn man im Alter min. eine Wohnung oder
 
Haus hat, da kann sogar die Rente geringer sein. Mein Modell geht
 
andere Wege wie die Politik. Alle Arbeitgeber einzeln oder auf einer
 
Plattform z. B. können viel schneller und sicherlich günstiger
 
Wohnraum bauen, denn die haben zum Teil eigenes Land und sogar
 
Materialien und können mit dem Staat und der Förderung zügiger z. B
 
3 -5 Millionen Wohnungen in 10 Jahren bauen. Alle Förderungen gehen
 
an den Arbeitgeber.
 
Eric Hoyer
 
Sozialverantwortlich.de

 

 

Modell für Lotteriegewinne sind mit vielen

 

anderen Möglichkeiten nur eine Variante.

 

Von alle Gewinne über eine Million sollen davon

 

10% in den von mir genannten Sozialausgleich

 

fließen, dies muss gesetzlich erlassen werden,

 

sonst kann keine Lotterie hier in Deutschland

 

betrieben werden.

 

Diese 10% teilen sich wie folgt auf und stellen nur ein

 

Modell dar.

 

Renten 25 %

 

Sozialabsicherung Pflege 25 %

 

Kinder und Schulen 25 %

 

Armenabsicherung 25 %

 

 

Eigene Absicherung

 

des Gewinners oder Kapitalanlegers

 

für seine min. 20 jährige Absicherung.

 

Ab einen Gewinn, oder Kapitalgewinn über 5 Millionen

 

Euro etc. wird  eine Rente von

 

2.000 Euro Netto abgesichert. Diese erhält der

 

Gewinner bei Renteneintritt zu seiner normalen

 

Rente gezahlt. Diese stuft sich ab,z.B.  dann bei

 

4 Millionen erhält er noch 1.500 Euro Rente.

 

Bei 3 Millionen erhält er noch 1.000 Euro Rente.

 

Hiermit ist gesichert, sollte er seinen Gewinn

 

- wodurch auch immer - verlieren,

 

 wird er kein Sozialfall im Rentenalter oder

 

wenn er Frührentner wird.

 

Gleiche Handhabung ist bei Gewinnen durch Kapital

 

zu erheben. Dort wird aber bei jeder Wiederholung über

 

1 Million Gewinn, wodurch auch immer, so gehen

 

umgehend 10 % in die Soziale-Absicherung. Dies

 

wiederholt sich bis der Betrag für seine eigene

 

Absicherung angehäuft ist und er 20 Jahre eine Rente 

 

mit 60 Jahren, von 2.000 Euro - steuerfrei - erhalten kann.

 

Ab 5 Millionen ist wie oben zu verfahren, indem er sich

 

gleichzeitig automatisch eine Rente absichert aber  auch

 

in den sozialen Topf der Absicherung zahlt.

 

Dies bedeutet wenn er den Betrag für eine Rente

 

für 20 Jahre auf seinem Rentenkonto - mit 60 Jahren - 

 

ein bezahlt hat,  ist nur noch die Abgabe der sozialen 

 

Absicherung für das Volk und  und seine sozialen Belange

 

zu zahlen.

 

Ohne weitere Einnahmen für die sozialen Bereiche ist

 

– auch wenn es nur wenige Prozente sind – keine

 

nachhaltigen sozialen Renten oder andere Absicherung

 

tatsächlich für die Zukunft möglich. Alles andere ist auf

 

den armen Bürger zu reiten und ihn auszubeuten.

 

 

Hier geht es nicht um ein endgültiges Konzept sondern

 

und wie dies auch noch aussehen kann.

 

Bitte schreiben Sie mir nicht, dies ist nur eine politische

 

Angelegenheit, danke; schreiben sie den Politikern und

 

wählen Sie die Parteien die es auch schafft soziale

 

Sicherheit tatsächlich zu erlangen und nicht zu quatschen!

 

Das System zur Zeit ist eines was die Politik an die

 

Wandgefahren hat. Die Mittel würden nicht ausreichend

 

Renten überhaupt ausreichend zu zahlen, geschweige

 

die sozialen Belange zu bedienen. Soziale-Bereiche

 

brechen jetzt schon zusammen oder sind in höchster Not!!!!

 

Die Politik der Merkel merkelt alles aus und und keiner

 

kann nach ihr die sozialen Bereiche mehr reparieren!

 

Sie ist eben keine Frau die die Heimat schützt und am

 

Tisch bei ihr gibt es wenig für das Volk zu essen. Sie bietet

 

nur die Volksküche die es schon vor 1945 gab.

 

Also habe sich die Verhältnisse zu Renten, Essen und

 

Wohnung, kaum geändert. Früher zahlte man ca. 25 Mark

 

für eine Wohnung bei einem niedrigem  Einkommen von

 

120 Mark, also bleibt im Verhältnis dem Bürger von

 

früher mehr in der Tasche als heutige im Verhältnisse.

 

Sollte nur ein Vergleich sein, So konnten Familien

 

in den 70 und 60 Jahren ein Haus bauen und die

 

Kinder in gute Schulen schicken und hatten noch

 

was zu essen, was zurzeit in 2018 kaum mehr möglich ist.

 

Eric Hoyer

 

- 23.08.2018, 26.01.2019 -