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Wo ist Heimat 
 

von Eric Hoyer

 (22.09.2012; aus Dez.  28. 2005 – 27.06.2018 B)
 
(Evtl. gibt es Varianten, müsste in Teilen

verbessert werden)
Wie kommt das Gefühl Heimat zustande?  Jeder Mensch entwickelt dieses Gefühl Heimat, in der Umgebung, da wo er geboren wird und dies fängt schon im 
Mutterleib an. So entwickelt sich dieses weiter in jeder Umgebung, es bleibt ein Heimatgefühl, mit dem du diese Umgebung, deine Umgebung entdeckst, so wie
 die günstigen Umstände, die zum Heimatgefühl dazugehören und eines deiner Gefühle für Heimat werden wird. 
Darum kann Heimat nicht gewollt werden und verliert dadurch etwas an der Ursprünglichkeit und Wertigkeit. Es gibt Menschen die möchten die Heimat an einem 
Platz haben der sie interessiert, den sie schön finden, andere wollen sogar in der Umgebung von Menschen leben die zu ihrer Heimat werden sollen. Alles ist 
möglich aber nur begrenzt.
Es gibt sehr viele heimatlose Menschen
Kriege, Vertreibung, Schicksale und Krankheit sind einige diese Verursacher.
Es gibt noch viele dieser Auslöser von Heimatlosigkeit, die aber nicht immer als solche gefühlt werden.
Der Übergang vom Kleinkind in den Kindergarten, die Schule, Entwicklungsstufen im Kinde können diese Symptome sein, die zur einem gesunden oder gestörten 
Heimatbild beitragen. Aber auch ein Ortswechsel, Beruf, Gemeinde, Kirche können dieses Heimatgefühl unter Umständen schwer in Frage stellen, wenn dieses 
sich nicht einstellt oder unterbrochen wird. 
Der Absprung in den Beruf, ein zu frühes Verlassen des Elternhauses - dieses hat nicht nur finanzielle Nachteile sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen 
hinterlassen, wie auch die Wahl bei des Ehepartners/in und diese Bedingungen führen unter Umständen zu diesem Gefühl, nicht in der Heimat zu sein, aber auch 
Scheidung und Tod tragen zu schmerzlichen Heimatentzugs- -Symptomen bei. 
 
Es kann sein, dass der Mensch besonders in der Jugend keinen richtigen Kontakt zu seinen Mitmenschen erhält,weil er zum Beispiel ganz andere Kinder trifft, die
 ihn nicht mögen und auch nicht ihm spielen wollen und ihn letztlich einfach abweisen. Diese Situation trägt oft zu Verhaltensstörungen bei, deshalb ist es wichtig 
diese zu erkennen.
Die Hilflosigkeit der Schulen in diesem Bereich Heimat, lässt diesen Kindern in der Unterordnung und Erfüllung der Schulplanes wenig Raum. So werden Kinder 
 mit der Heimatsuche in der Schule damit alleine gelassen, wobei es gewollt ist die Einordnung durch die Gruppe zu erfahren. Diese negative Erfahrung, kleine 
Schulhöfe, ruheloses Unterrichten, haben viele Kinder in unserem Sozialstaat für das Leben nicht fähiger gemacht, und eine Heimat wird es immer seltener 
werden. 
Was vermitteln diese Situation, besonders die älteren sehen die Massen von Heimatlosen, Arbeitslosen, Neurosen und Obdachlosen.
Diese Kinder werden im Verhältnis genauso rücksichtslos wie Erwachse, können aber ein Kind noch heftiger treffen, - daher 
spricht man, die Kinder können noch rücksichtsloser sein als Erwachsene - weil es noch in der Entwicklung steckt und wenig 
Methoden entwickeln kann diese zu kompensieren. Gerade in dieser Phase kann sich das Kind unter Dauereinwirkung fehl 
entwickeln. Kinder werden dann zu Nachfolgern, zum Clown oder zum Kind dass mit dieser Situation total nicht fertig wird. So 
wird Heimat für diese Kinder mit einer Fehlentwicklung auch beim Gefühl Heimat eingreifen, diese Störung kann sehr stark das  
innere Heimatgefühl verändern.
Den Eltern gibt man immer weniger  Rechte, du darfst sie Erziehen, Erziehungsberechtigter so werden  Eltern angesprochen, 
weil die Bürokratie unter Einwirkung der Politik schon öfters ein gestörtes Verhältnis zum Volke entwickelt hat. 
Mitbestimmungsrechte,  da diese so gefällig für die Politiker geworden sind und die Rechte beim Erhalt der Sozialen-Hilfen zu
 ihrem Recht gekommen sind, ein Mitrederecht ist damit nicht direkt verbunden, bei den Schulen mitreden zu dürfen, dies wäre
 Landeschefsache. Von da aus wird auch geprüft, ob Eltern ihre Pflichten, der ausgezeichneten sozialen Versorgung evtl. noch 
Nachhilfebedarf bei der Erziehung etc. haben. (Dies hat in Schweden und auch hier zu seltsamen Blüten und Benachteiligungen 
von Eltern geführt; diese wurden denen weggenommen weil sie Wasser aus dem eigenen Brunnen nehmen und nicht aus der 
Wasserleitung, wo aber sonst die Verhältnisse im Nachhinein normal waren. Diese Kinder werden dann in Obhut genommen und 
kommen sogar in Pflegefamilien wo diese Missbraucht und als Arbeitstiere benutzt, oder vernachlässigt werden.) 
Weil sie die Sorgen dieser Welt oft erdrücken, haben aber die Eltern es auch in unserer Zeit nicht leicht. 
Nahrung, ordentliche Speise können viele sich nicht mehr ausreichend leisten. Geschweige eine ordentliche bezahlbare Wohnung.
Die Frage ist, wie viel Sorge  will der Staat sich leisten was wäre nötiger, ist eine oft nach Recht und Gesetz geübte Eigenwilligkeit 
der Nation, der Auffassung, der allgemeinen Rechtsordnung, gekennzeichnet von nationalen Zerrissenheit, verlorenen in 
Kämpfen, Einbüsung von Stolz, Schuld und Wiedergutmachung. Daraus ergibt sich ein Bild der oft kalten Heimat. Es gibt kein 
anderes Land in Europa was mehr lernen und begreifen musste als Deutschland. An diesen Realitäten zerbrach die 
Eigenständigkeit des Volkes, die Welt der Fantasie den Einzelnen seiner  Heimat und Liebe zum Land ist in eine  
Gebrauchsgesellschaft umgewandelt worden.
Ich bin viel in der Welt herum gekommen habe aber im eigenen Lande viel persönliche Not gesehen, habe andere Menschen kennengelernt. Im Zeitalter der TV-
Gesellschaft werden durch die Sendungen, die Heimatlosen, die  Zerrissenheit, der überbelasteten, der Erkrankten, der Hoffnungslosen, in oft noch 
bedeutungsloserer Zeit und Freizeit bewusst wo wir hin treiben, wie wir leben. Viele fliehen aus der Realität in eine Unordnung den Stillstand in eine Trödel-
Manie  in ein Messie-Leben, in Verstrickungen des täglichen bürokratischen kalten Lebens hinein, eine Welt in der viele gefangen sind. Beziehungen werden 
falsch verstanden und gelebt, geliebte Heimat ist dies vielen dies nicht mehr. Wie können Rechte und Verpflichtungen eingehalten werden wenn die Strukturen  
 z.B. Gesetze gar nicht gekannt werden, - diese werden dann praktisch mit Tücke von den Richtern angewendet die kein Verständnis geschweige ein Mitgefühl 
haben stur angewendet. Bürokratische Eigenheiten so umfangreich ausgelegt, der normale Mensch kommt da kaum mit.   
Es gibt Eltern, die sind so sozial versorgt sie kommen ohne eigene Hilfe nicht zurecht. Speziell jung geschiedene Frauen, oder die Frau mit Kind hat an der 
Selbständigkeit der eigenen Welt zu leiden, hoffen kann sie nicht. 
Probleme, die Heimatlosigkeit zu verarbeiten, liegt an der Hinwendung zum Volk, an der menschlichen Wärme der Menschen, ein Mitfühlen für andere. Die Welt 
in der wir leben hat Pflichten, eine durch Kriege verlorene Heimat wieder herzurichten. Diese Heimat muss neu gebildet, erlebt und gefühlt werden. Die kaputte 
Umgebung die Häuser, die Wohnung, das eigene Ich. 
Die zerstörten Wünsche, die Verluste der Nächsten, die persönlichen Erlebnisse sind zerrissen von der Kälte des Krieges, die Leidenden, die Zurückgebliebenen, 
der noch Lebenden. 
Nun wird die moderne Kriegsführung auf die Wirtschaft übertragen und das Volk die Völker mit dem Euro gebunden und benachteiligt. Besonders bei dem 
Generationenvertrag ist es der Regierung nicht mehr möglich mit den eigenen alten Schulden und den neuen die junge Generation zu entlasten bzw. die die 
nachhaltige Sicherung zu garantieren; - dies wird haushaltspolitisch und haushaltsrechtlich § 115 verlangt - dies ist der größte Fehler aller Zeiten nach dem 
zweiten Weltkrieg gewesen, den Euro als Hauptwährung einzuführen. Hierzu habe ich in Finanzverantwortlich umfangreich Stellung zu genommen und auch 
Lösungen vorgeschlagen.
Der Existenzkampf, ein Überleben in fremder Umgebung, ein Suchen nach Ruhe, Zufriedenheit und Glück lässt den Menschen seinen Tag bewältigen, ob dies eine
 Heimat wird ist unsicher. 
So ist es nicht selten, das diese Kinder sehr hart, erzogen oder herzlos und rücksichtslos mit sozialer Abgeltung, Nahrung voll gestopft werden und nicht zunehmen 
wollen an Eigenständigkeit. auf der anderen Seite sah ich viele dieser Kinder, im Bus, Bahn oder auf der Straße, und eines vor der der Tür des Arbeitsamtes 
warten, es  sagte zu seiner gestörten Mama, irgendwann im Gespräch mit dem Kind, Mama geh weg..., Mama geh weg! Dann kam der offensichtlich geschiedene
 Papa  aus einer Bürotür und das Kind lief sofort hin - er konnte nicht lange bleiben - und das Kind lief ihm nach und warf seine Mütze nach und ließ sie liegen für 
Papa - So hatte das Kind nicht älter als drei-vier  Jahre auch schon keine Heimat. 
Eine Frau im Bus, sie kam mit ihrem Kinder nicht zurecht, sie war sehr hart zu ihrem Kind im Kinderwagen, sodass es lange weinte, sie kümmerte es nicht, weil 
sie herzlos sich verhielt. Ich ermannte mich und sagte, bitte sind sie doch etwas lieb zu ihrem Kind, das braucht es, und sie werden sehen es geht. Plötzlich weinte 
auch Sie, und nicht nur das Kind, aber ich sah nicht mehr ob sie nun das Kind tröstete, - es war ihre Haltestelle - zwei Heimatlose verließen dann den Bus. Nun, 
einige im Bus nickten mir zu.    
Es gibt Kinder die haben Glück und treffen auf Lehrer und Eltern die spielerisch das Kind in die Heimat der Menschen einbeziehen. Aber davon haben wir zu 
wenig Lehrer die wirkliche Pädagogen sind?
Eine solche Atmosphäre bilden die Wege in dem Garten der Heimat, in dem das Kind folgen und wandeln will. Die Wahrnehmungen erhalten mit der Zeit das 
Gefühl der Hinzugehörigkeit, in dem diese Welt bekannt, gewollt und geliebt ist und Heimat wird.
In dieser heimatlichen Welt reifen die Kinder, zu einem Menschen der ohne politische Einwirkung weitgehend seine Heimat bilden kann. 
Aber der Staat vernachlässigt seine Kinder, die Jugendlichen werden in die Welt des Erwachsenen gestoßen. Jugendliche verlieren Halt und haben nach der Schule 
kein Anrecht auf eine Ausbildungsstelle. (Lesen Sie hierzu den ausführlichen Beitrag unter Sozialverantwortlich auf meiner Homepage, dort fordere ich eine 
Studie die beweisen könnte wie eine solches Ausbildungsstellenanrecht, auf die Leistungen und die Jugendlichen und die Gesellschaft wirken könnte. 
http://Jugend-Garantie.de/
 
Die Welt der Kinder ist eine heimatliche Welt, ohne die  Grenzen dieser Heimat zu erkennen. Dieser heimatliche Raum ist schon durch die Größe, die Möglichkeit
 ihn zu durch schreiten begrenzt. Das kindliche Vertrauen ist ein in dieser Heimat erworbenes Gut, um dieses, und in diesem lebt es in einer inneren göttlichen 
Welt.
So erben diese Kinder erst eine göttliche Heimat, in der diese ein göttlich nahes Wesen und Verhalten zeigen, (siehe Jesus und seine aussagen über Kinder und dem
 Glauben) diese heimatlichen, unschuldigen Züge sind real erlebbar und zeigen sich nicht nur in einem totalem Vertrauen sondern auch in der Annehmung und 
Lebensbejahung,  in der ihm vertrauten Heimat, der Umgebung, besonders in der Familie und Person als Vater und Mutter.
Oft wird dieses Vertrauen durch Staat, Schule und Kindergarten dezimiert, gestört oder entfremdet, besonders trägt 
da TV dazu bei Kinder von den Eltern zu entfremden, dies nennt man auch westliche Werte einsetzen, damit die sich 
an den Konsum orientieren.
Dieses Gefühl Heimat wurde versucht zu kopieren, ganze Gruppen, Bewegungen, sogar Politiker  haben versucht friedlich und göttlich zu leben.
Aber stimmt dieses natürliche Gefüge so, werden nach und nach die Werte der Umgebung angenommen, zu Eigenem, ein Leben mit Werten die immer mehr von 
Fremden geprägten und bestimmt Welt?
Wenn du dich in die Abhängigkeit der modernen Gesellschaft hinein begibst und alte Werte der tatsächlichen Heimat dafür hergibst, was bleibt tatsächlich übrig? 
Den Himmel auf Erden werden wir wegen des Bösen nicht so schnell wieder erhalten. So leben viele nach der Welt da sie denken unser Gott lässt uns alleine. 
Verderben nicht nur die Umwelt mit ihrer Gier und Nachlässigkeit, sondern auch die innerliche Umweltverschmutzung nimmt da genauso zu!
Sie haben alle vergessen, die Heimat ist durch Menschen, die alle zu dieser Heimat beitragen haben entstanden.Selbst wenn er nur die Natur als solches betrachtet 
und sagt dies ist meine Heimat, so hat er evtl. in der Natur nichts hinzugetan sonder sieht wie göttlich alles wächst und schön ist. 
Da aber viele ohne Gott leben wollen, machen sie sich eine Welt nach ihren Maßstäben zurecht und bilden eine Welt, ohne Heimat
 oder eine künstliche, heimatähnliche die wegen der Nachhaltigkeit oft an die Grenzen stößt und zerbricht.
Aber wie kann die Welt der Kinder in den Schulen besser auf diese Welt da Draußen ins Schulfach einbezogen werden? Wie 
können wir den Kindern helfen in einer modernen Gesellschaft und Arbeitswelt gleiche Rechte erhalten kann? Wie können wir 
Ausbildungsstellen den Kindern geben wenn keine vorhanden sind. Keine Garantie nach der Schule für eine Ausbildungsstelle 
oder Arbeit für 3 Jahre. Was können Jugendliche lernen wenn sie drei Jahre ohne Ausbildung bleiben? Dies ist eine staatliche 
Vernachlässigung seiner Kinder. 
Es wäre ein Irrtum, wenn die Politik durch zweckgebundene Maßnahmen, zum Beispiel Ganztagsschulen, oder ...die Kontrolle über die Kinderbetten..., tatsächlich 
die Lufthoheit...erhalten würden, ( nach  Scholz; Generalsekretär der SPD, Jetzt Bürgermeister von Hamburg ) diese sind nicht alte sondern nach dem Jahre 2000 
gemachte Äußerungen von der regierenden Partei.
Wenn viele Väter  so wenig verdienen, dass eine ausreichende Versorgung der Familien und ein Wunsch eines Eigenheimes mit Garten oder der 
Eigentumswohnung schwer möglich ist, kann Eigentum, nicht wie in anderen Ländern - oft 20 % höheren Anteil - als Heimat gut sein. 
Zu diesem Zweck haben die Politiker schon früh erkannt, diesen Missstand  der gezahlten Löhne, oder mit Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Wohngeld, 
Sozialhilfe und Kindergeld etc. an sich zu binden und einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheit abgeben müssen, der aber zu einer Bildung von Eigentum nicht
 besonders geeignet ist. Z.B. die Renten wurden in 1957 nicht in Gold und Silber angelegt und hätten in 2012 das 7 Fache erbracht an Gewinn also die Renten wären 
sicherer gewesen. Also hätte ein Rentner in 2012 nicht 450 € als Mindestrente erhalten sondern evtl. 2.500,- Euro Brutto .  
Der Zweck der Sozialausgaben ist, die Löhne der Firmen in dem angenehmen Rahmen des Wettbewerbes, niedrig zu belassen. 
Viele Väter konnten sich und seinen Kindern somit oft keine Heimat noch ein Haus und Garten erarbeiten, und wenn so wurden min. 16. 000 Häuser jährlich 
zwangsversteigert, diese wurden dann oft Sozialamtsbesucher und dieser Verlust an Heimat übertrug sich dann auch auf seine Kinder.
Somit haben die Sozialdemokraten und andere Parteien eine große Gruppe von Menschen, die nicht alle eine gute Bildung, einen Beruf oder Glück, oder 
Schicksalsschläge erfahren haben, zu oft Heimatlos gemacht. Interessant ist dabei immer mehr mit gutem Schulabschlüssen oder sogar mit Studium finden keine 
Ausbildungsstelle, dies ist natürlich auch ein politisches Hinhalten weil wenig Ausbildungsplätze vorhanden sind und das Volk kurz gehalten wird. Auf der 
anderen Seite wird dieses Studium oft vom Wissen überhaupt nicht in der Praxis gefordert und werden einfache Arbeiten verrichtet. Die weit überzogene 
Forderung nach besten Zeugnissen ist überzogen und entspricht nicht der Person des Menschen, was aber  oft für  den Betrieb ebenfalls entscheidend  ist. Auf die 
Umstände gehe ich besonders auf meiner Internetseite ein.
Nun werden die Älteren, dem sozialen Absicherungssystemen geopfert, - viele sind schon durch die Absonderung von der heimatlichen Wohnung, Haus - in eine 
Umgebung geschoben worden, deren familiäre Bande schon evtl. 15 Jahre und mehr nicht mehr existent ist, geschweige von einer Heimat, mit Familie, Tochter 
Sohn, Enkeln, etc. es  ist eine Leere um das betrübte Herz verblieben.
Heimat ist, wo gleiche Rechte, ordentliche Rechte, gerechte Verdienste und gesundes und freiheitliches geschütztes Leben wirken und verwirklicht 
werden kann. Diese Anforderungen werden in Deutschland nicht mehr gewährt, die sozialen Bereiche sind von Merkel und Co an die Wandgefahren worden, in 
einer Art wo Prof. sagen es ist schwer überhaupt wieder eine stabile Lage in den Sozialen-Bereichen zu erlangen. Nun wird auch zum Teil unsere Heimat den 
Flüchtlingen aus aller Welt geopfert, ohne die Bürger oder Europa zu fragen, ob man so viele aufnehmen will.
Es konnte zum Teil Heimat in der BRD nicht stabilisiert werden, dies ist aber wesentlich nach den Kriegen 16-18 und dann Hitler. Hier erlebten die Bürger zu 
wenig Ruhe nach dem schlimmen 2. Welt-Krieg. Merkel hat nicht verstanden warum ein Volk nicht schon wieder durch so viele Fremde Islamische Völker ihre
 Heimat vereinnahmen wollen; so steht es aber im Koran. Dort steht in den Suren es ist keine Rücksicht auf die Ungläubigen zu nehmen, die sind sogar zu töten.
 
Jeder möge den Koran auf Deutsch lesen und nicht dumm daher quatschen, erst dann kann der Einzelne sagen ob der Islam zu Deutschland gehört 
Die Welt ist voller Sünde und Raub. Drogen und Diebstahl und Kriege, dies war früher auch schon so, hat aber besondere Formen angenommen, die Heimat auch 
angreifbar machen. 
Nur der sich wenig um Politik und das Gehabe der Werbung und Verführung in Medien für Frau und Mann kümmert, der einfacher leben will, 
kann freier und Heimat näher sein. Gibt weniger aus und achtet mehr auf sein friedliches Leben.
Die ordnende Heimat ist ein hohes Gut, was jeder bedarf.
Fehlt aber die Mutter im Haus  und geht lieber an 
 
fremden Tischen der Welt essen, fehlt dem Volk die 
 
mütterliche Sorge;  Merkel sollte lieber mal was Gutes auf den
 
 
Tisch der Bürger in der Heimat servieren.