Blue Flower



 

Wo ist Heimat  
 
 
 
von Eric Hoyer
 

(22.09.2012; aus Dez.  28. 2005 – 27.06.2018 B, korr. verb. 20.09.2018)  
 
(Evtl. gibt es Varianten, müsste in Teilen
verbessert werden)
 
Wie kommt das Gefühl Heimat zustande?  Jeder Mensch entwickelt dieses Gefühl
Heimat, in der Umgebung, da wo er geboren wird und dies fängt schon im
Mutterleib an. So entwickelt sich dieses weiter in jeder Umgebung, es bleibt ein
Heimatgefühl, mit dem du diese Umgebung, deine Umgebung entdeckst, so wie
die günstigen Umstände, die zum Heimatgefühl dazugehören und eines deiner
Gefühle für Heimat werden wird.
Darum kann Heimat nicht gewollt werden und verliert dadurch etwas an der
Ursprünglichkeit und Wertigkeit. Es gibt Menschen die möchten die Heimat an einem
Platz haben der sie interessiert, den sie schön finden, andere wollen sogar in der
Umgebung von Menschen leben die zu ihrer Heimat werden sollen. Alles ist
möglich aber nur begrenzt. Es gibt sehr viele heimatlose Menschen Kriege, Vertreibung, Schicksale und Krankheit sind einige diese Verursacher. Es gibt noch viele dieser Auslöser von Heimatlosigkeit, die aber
nicht immer als solche gefühlt werden.
Der Übergang vom Kleinkind in den Kindergarten, die Schule, Entwicklungsstufen
im Kinde können diese Symptome sein, die zur einem gesunden oder gestörten
Heimatbild beitragen. Aber auch ein Ortswechsel, Beruf, Gemeinde, Kirche können
dieses Heimatgefühl unter Umständen schwer in Frage stellen, wenn dieses
sich nicht einstellt oder unterbrochen wird. Der Absprung in den Beruf, ein zu frühes Verlassen des Elternhauses - dieses hat
nicht nur finanzielle Nachteile sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen
hinterlassen, wie auch die Wahl bei des Ehepartners/in und diese Bedingungen
führen unter Umständen zu diesem Gefühl, nicht in der Heimat zu sein, aber auch
Scheidung und Tod tragen zu schmerzlichen Heimatentzugs-Symptomen bei. Es kann sein, dass der Mensch besonders in der Jugend keinen richtigen Kontakt
zu seinen Mitmenschen erhält,weil er zum Beispiel ganz andere Kinder trifft, die
ihn nicht mögen und auch nicht ihm spielen wollen und ihn letztlich einfach
abweisen. Diese Situation trägt oft zu Verhaltensstörungen bei, deshalb ist es wichtig
diese zu erkennen.
Hinweis: ich schreibe keine anderen Berichte ab, hier und in anderen alles meine Beiträge.
Die Hilflosigkeit der Schulen in diesem Bereich Heimat, lässt diesen Kindern in
der Unterordnung und Erfüllung der Schulplanes wenig Raum. So werden Kinder 
mit der Heimatsuche in der Schule damit alleine gelassen, wobei es gewollt ist
die Einordnung durch die Gruppe zu erfahren. Diese negative Erfahrung, kleine
Schulhöfe, ruheloses Unterrichten, haben viele Kinder in unserem Sozialstaat für
das Leben nicht fähiger gemacht, und eine Heimat wird es immer seltener
werden. Was vermitteln diese Situation, besonders, die älteren sehen die Massen von
Heimatlosen, Arbeitslosen, Neurosen und Obdachlosen.
Diese Kinder werden im Verhältnis genauso rücksichtslos wie
Erwachse, können aber ein Kind noch heftiger treffen, - daher
spricht man, die Kinder können noch rücksichtsloser sein als
Erwachsene - weil es noch in der Entwicklung steckt und wenig
Methoden entwickeln kann diese zu kompensieren. Gerade in
dieser Phase kann sich das Kind unter Dauereinwirkung fehl
entwickeln. Kinder werden dann zu Nachfolgern, zum Clown
oder zum Kind dass mit dieser Situation total nicht fertig wird. So
wird Heimat für diese Kinder mit einer Fehlentwicklung auch
beim Gefühl Heimat eingreifen, diese Störung kann sehr stark das 
innere Heimatgefühl verändern. Den Eltern gibt man immer weniger  Rechte, du darfst sie
Erziehen, Erziehungsberechtigter so werden Eltern angesprochen,
weil die Bürokratie unter Einwirkung der Politik schon öfters ein
gestörtes Verhältnis zum Volke entwickelt hat.
Mitbestimmungsrechte,  da diese so gefällig für die Politiker
geworden sind und die Rechte beim Erhalt der Sozialen-Hilfen zu
ihrem Recht gekommen sind, ein Mitrederecht ist damit nicht
direkt verbunden, bei den Schulen mitreden zu dürfen, dies wäre
Landeschefsache. Von da aus wird auch geprüft, ob Eltern ihre
Pflichten, der ausgezeichneten sozialen Versorgung evtl. noch
Nachhilfebedarf bei der Erziehung etc. haben. (Dies hat in
Schweden und auch hier zu seltsamen Blüten und Benachteiligungen
von Eltern geführt; diese wurden denen weggenommen weil sie
Wasser aus dem eigenen Brunnen nehmen und nicht aus der
Wasserleitung, wo aber sonst die Verhältnisse im Nachhinein
normal waren. Diese Kinder werden dann in Obhut genommen und
kommen sogar in Pflegefamilien wo diese Missbraucht und als
Arbeitstiere benutzt, oder vernachlässigt werden.)
Weil sie die Sorgen dieser Welt oft erdrücken, haben aber die
Eltern es auch in unserer Zeit nicht leicht.
Nahrung, ordentliche Speise können viele sich nicht mehr
ausreichend von ihren Löhnen leisten. Geschweige eine ordentliche bezahlbare
Wohnung.
Die Frage ist, wie viel Sorge  will der Staat sich leisten, was
wäre nötiger, ist eine oft nach Recht und Gesetz geübte
Eigenwilligkeit
der Nation, der Auffassung, der allgemeinen Rechtsordnung,
gekennzeichnet von nationalen Zerrissenheit, verloren in
Kämpfen, Einbüsung von Stolz, Schuld und Wiedergutmachung.
Aus dieser unverarbeiteten und nicht ausreichend überabeiteten
Situation kommt auch die Lage der falschen Flüchtlingspolitik der Merkel
zustande und wirkt auf das Volk in zweigeteilten Verständnissen sich aus.
- was sich mit Sicherheit noch nicht durch die Vergangenheit abnabeln konnte -
Auf der anderen Seite ist es ein Irrglaube der Merkel, sie alleine habe
das Recht in Europa in ungezügelter Weise - ist mir doch egal - Politik
auf den Rücken des Volkes, der Kosten und Willigkeit und Bereitschaft
Europa zu spalten, geschweige die Gefühlslage des gesamten Volkes und
deren Heimat um zu formen. Historisch ist es schon immer so gewesen
der Islam gehörte noch nie zu Europa und zwingen lässt sich dies gar nicht.

Daraus ergibt sich ein Bild der oft kalten Heimat. Es gibt kein
anderes Land in Europa was mehr lernen und begreifen musste
als Deutschland. An diesen Realitäten zerbrach die
Eigenständigkeit des Volkes, die Welt der Fantasie den Einzelnen
seiner Heimat und Liebe zum Land ist in eine 
Gebrauchsgesellschaft umgewandelt worden. Alles Zitate und Sätze
stammen von Eric Hoyer
Ich bin viel in der Welt herum gekommen habe aber im eigenen Lande viel
persönliche, soziale Not gesehen, habe andere Menschen kennengelernt. Im Zeitalter
der TV-
Gesellschaft werden durch die Sendungen, die Heimatlosen, die  Zerrissenheit,
der überbelasteten, der Erkrankten, der Hoffnungslosen, in oft noch
bedeutungsloserer Zeit und Freizeit bewusst wo wir hin treiben, wie wir leben.
Viele fliehen aus der Realität in eine Unordnung den Stillstand in eine Trödel-
Manie  in ein Messie-Leben, in Verstrickungen des täglichen bürokratischen
kalten Lebens hinein, eine Welt in der viele gefangen sind. Beziehungen werden
falsch verstanden und gelebt, geliebte Heimat ist dies vielen nicht mehr.
TV und Medien zeigen zu ca. 85 Prozent nur noch Filme wo es um geschiedene in
allen Varianten gibt, was lernt der Mensch da wirklich, diese Filme sehen nicht
nur Erwachsene sondern auch Kinder und Jugendliche und haben schon einen
Grundstock von schlechten Beispielen auf den Weg im Leben mitbekommen.


Wie können Rechte und Verpflichtungen eingehalten werden wenn die Strukturen  
z.B. Gesetze gar nicht gekannt werden, - diese werden dann praktisch mit Tücke
von den Richtern angewendet - oft ist es tatsächlich Beihilfe zum Betrug, ich kenne
da einen Fall, da haut es dem Faß dem Boden aus. - die kein Verständnis geschweige
ein Mitgefühl
haben, einfach stur angewendet, sogar ohne Realitätsprüfung ob es
wirklich tatsächliche Vorgaben der Tatsachen zulassen. solche Urteile - sagt ein bekannter Rechtsgelehrter sind sehr schädlich im Erleben der Demokratie und verursachen erheblichen Schaden beim Volk.

Bürokratische Eigenheiten so umfangreich ausgelegt, der normale Mensch kommt
da kaum mit.  
Hinweis: Ich beobachte, so alle 10 - 15 Jahre da werden die üblichen Begriffe in
unser Sprach durch andere Fremdwörter ersetzt. So werden Begriffe. die die Schüler
in der Schule erst neulich gelernt haben als nicht mehr verstanden und in der
Sprache anders ausgelegt und der Umgang - besonders von den Politikern gerne
benutzt werden-
Hier geht es nicht um einige sondern um viele Begriffe die dann fremd sind, sogar eine eindeutige  Zuordnung der Sache erschweren.
Obwohl das deutsche Wort sehr exakt den Zustand z.B. beschreibt kann da Lateinische-
Wort oder das englisch für die Bürger nicht so klar und eindeutig erklären.
 

Es gibt Eltern, die sind so schlecht sozial versorgt sie kommen ohne eigene Hilfe
nicht zurecht. Speziell jung geschiedene Frauen, oder die Frau mit Kind hat an der Selbständigkeit der eigenen Welt zu leiden, hoffen kann sie nicht. Besonders
geschiedene Frauen - siehe mein Hinweis auf TV- und Filme - haben die Last ihrer Scheidung selber zu tragen
 
Probleme, die Heimatlosigkeit zu verarbeiten, liegt an der Hinwendung zum Volk,
an der menschlichen Wärme der Menschen, ein Mitfühlen für andere. Die Welt
in der wir leben hat Pflichten, eine durch Kriege verlorene Heimat wieder
herzurichten. Diese Heimat muss neu gebildet, erlebt und gefühlt werden. Die kaputte
Umgebung die Häuser, die Wohnung, das eigene Ich. Die zerstörten Wünsche, die Verluste der lieben Nächsten, die persönlichen Erlebnisse sind zerrissen von der Kälte des Krieges, die Leidenden, die Zurückgebliebenen, der noch Lebenden. Nun wird die moderne Kriegsführung auf die Wirtschaft übertragen und das Volk
die Völker mit dem Euro gebunden und benachteiligt. Besonders bei dem
Generationenvertrag ist es der Regierung nicht mehr möglich, mit den eigenen alten Schulden und den neuen die junge Generation zu entlasten bzw. die die nachhaltige Sicherung zu garantieren; - dies wird haushaltspolitisch und
haushaltsrechtlich § 115 verlangt - dies ist der größte Fehler aller Zeiten nach dem
zweiten Weltkrieg gewesen, den Euro als Hauptwährung einzuführen und alle sozialen Bereiche durch die Wichtigkeit der Stützung der Banken und anderer Länder, das soziale Wohl elendiglich zu vernachlässigen.
Hierzu habe ich in Finanzverantwortlichde und Sozialverantwortlich.de umfangreich Stellung genommen und auch Lösungen vorgeschlagen, besonders mit den Modellen von Eric Hoyer zu Wohnbau und Renten, Kleine Rente, diese sind erheblich nachhaltiger als alle politischen mir bekannten Notlösungen.
 
Der Existenzkampf, ein Überleben in fremder Umgebung, ein Suchen nach Ruhe,
Zufriedenheit und Glück lässt den Menschen seinen Tag bewältigen, ob dies eine
Heimat wird ist unsicher. So ist es nicht selten, das diese Kinder sehr hart, erzogen
oder herzlos und rücksichtslos mit sozialer Abgeltung, mit einfachster Nahrung
Nahrung voll gestopft werden und nicht zunehmen wollen an Eigenständigkeit.
Auf der anderen Seite sah ich viele dieser Kinder, im Bus, Bahn oder auf der
Straße, und eines vor der der Tür des Arbeitsamtes warten, es  sagte zu seiner
gestörten und geschiedenen Mama, irgendwann im Gespräch mit dem
Kind,
Mama geh weg..., Mama geh weg! Dann kam der offensichtlich
geschiedene Papa aus einer Bürotür und das Kind lief sofort hin - er konnte
nicht lange bleiben - und das Kind lief ihm nach und warf seine Mütze nach und ließ sie
liegen für
Papa - So hatte das Kind nicht älter als vier  Jahre auch schon keine Heimat.
Was ist Deutschland ein so trauriges Land an Heimat.
 
Eine Frau im Bus, sie kam mit ihrem Kinder nicht zurecht, sie war sehr hart zu
ihrem Kind im Kinderwagen, sodass es lange weinte, sie kümmerte es nicht, weil
sie herzlos sich verhielt, offensichtlich geschieden. Ich ermannte mich und sagte, bitte sind sie doch etwas lieb zu ihrem Kind, das braucht es, und sie werden sehen es geht. Plötzlich weinte auch Sie, und nicht nur das Kind, aber ich sah nicht mehr ob sie nun das Kind tröstete, - es war ihre Haltestelle - zwei Heimatlose verließen dann den Bus. Nun, einige im Bus nickten mir zu.
Es gibt Kinder die haben Glück und treffen auf Lehrer und Eltern die spielerisch das Kind in die Heimat der Menschen einbeziehen. Aber davon haben wir zu wenig Lehrer die wirkliche Pädagogen sind? Eine solche Atmosphäre bilden die Wege in dem Garten der Heimat, in dem das Kind folgen und wandeln will. ich kenne einen Pädagogen der sogar Kinder gegen den Vater ausspielt, mit elendiglichen folgen.
Die Wahrnehmungen erhalten mit der Zeit das Gefühl der Hinzugehörigkeit, zu falschem oder richtigem Verhalten, in dem diese Welt sich ausrichtet, gewollt und geliebt ist und Heimat wird. In dieser heimatlichen Welt reifen die Kinder, zu einem Menschen der ohne politische Einwirkung weitgehend seine Heimat bilden kann. Aber der Staat vernachlässigt seine Kinder, die Jugendlichen werden in die Welt
des Erwachsenen gestoßen.
Jugendliche verlieren Halt und haben nach der Schule kein Anrecht auf eine Ausbildungsstelle. (Lesen Sie hierzu den ausführlichen
Beitrag unter Sozialverantwortlich.de auf meiner Internetseite, dort fordere ich eine
Studie die beweisen könnte wie ein solches Ausbildungsstellenanrecht, auf die
Leistungen und die Jugendlichen und die Gesellschaft wirken könnte.
http://Jugend-Garantie.de/ Die Welt der Kinder ist eine heimatliche Welt, ohne die  Grenzen dieser Heimat zu erkennen. Dieser heimatliche Raum ist schon durch die Größe, die Möglichkeit ihn zu durch schreiten begrenzt. Das kindliche Vertrauen ist ein in dieser Heimat erworbenes Gut, um dieses, und in diesem lebt es in einer inneren göttlichen Welt. So erben diese Kinder erst eine göttliche Heimat, in der diese ein göttlich nahes
Wesen und Verhalten zeigen, (siehe Jesus und seine Aussagen über Kinder und dem
Glauben) diese heimatlichen, unschuldigen Züge sind real erlebbar und zeigen sich nicht nur in einem totalem Vertrauen sondern auch in der Annehmung und Lebensbejahung,  in der ihm vertrauten Heimat, der Umgebung, besonders in der Familie und Person als Vater und Mutter. Oft wird dieses Vertrauen durch Staat, Schule und
Kindergarten dezimiert, gestört oder entfremdet,
besonders trägt da TV dazu bei, Kinder von den Eltern zu entfremden,
dies nennt man auch westliche Werte einsetzen, damit die sich an den
Konsum orientieren.
 
Dieses Gefühl Heimat wurde versucht zu kopieren, ganze Gruppen, Bewegungen,
sogar Politiker  haben versucht friedlich und göttlich zu leben.
Aber stimmt dieses natürliche Gefüge so, werden nach und nach die Werte der Umgebung angenommen,
zu Eigenem, ein Leben mit Werten die immer mehr von Fremden geprägten und bestimmt die Welt?
Wenn du dich in die Abhängigkeit der modernen Gesellschaft hinein begibst und
alte Werte der tatsächlichen Heimat dafür hergibst, was bleibt tatsächlich übrig?
Den Himmel auf Erden werden wir wegen des Bösen nicht so schnell wieder
erhalten. So leben viele nach der Welt, da sie denken unser Gott lässt uns alleine.
Verderben nicht nur die Umwelt mit ihrer Gier und Nachlässigkeit, sondern auch
die innerliche Umweltverschmutzung nimmt da genauso zu!
Sie haben alle vergessen, die Heimat ist durch Menschen, die alle zu dieser Heimat beitragen haben entstanden. Selbst wenn er nur die Natur als solches betrachtet und sagt dies ist meine Heimat,
so hat er evtl. in der Natur nichts hinzugetan sondern sieht wie göttlich alles wächst
und schön ist.
Da aber viele ohne Gott leben wollen, machen sie sich eine Welt
nach ihren Maßstäben zurecht und bilden eine Welt, ohne Heimat
oder eine künstliche, heimatähnliche, die wegen der
Nachhaltigkeit oft an die Grenzen stößt und zerbricht.
Aber wie
kann die Welt der Kinder in den Schulen besser auf
diese Welt da Draußen ins Schulfach einbezogen werden? Wie
können wir den Kindern helfen in einer modernen Gesellschaft
und Arbeitswelt bessere Rechte erhalten kann? Wie können wir
Ausbildungsstellen den Kindern geben wenn keine vorhanden
sind. Keine Garantie nach der Schule für eine Ausbildungsstelle
oder Arbeit für 3 Jahre. Was können Jugendliche lernen wenn
sie drei Jahre ohne Ausbildung bleiben? Dies ist eine staatliche
Vernachlässigung seiner Kinder. Es wäre ein Irrtum, wenn die Politik durch zweckgebundene Maßnahmen, zum Beispiel Ganztagsschulen, oder ...die Kontrolle über die Kinderbetten..., tatsächlich die Lufthoheit...erhalten würden, ( nach  Scholz; Generalsekretär der SPD, Jetzt Bürgermeister von Hamburg, nun libäugelt er als Finanzminister auf den Job als Bundeskanzler.) diese sind nicht alte sondern nach dem Jahre 2000 gemachte Äußerungen von der regierenden Partei. Wenn viele Väter  so wenig verdienen, dass eine ausreichende Versorgung der Familien und ein Wunsch eines Eigenheimes mit Garten oder der Eigentumswohnung schwer möglich ist, kann Eigentum, nicht wie in anderen Ländern - oft 20 % höheren Anteil - als Heimat gut sein. Zu diesem Zweck haben die Politiker schon früh erkannt, diesen Missstand  
der gezahlten Löhne, oder mit Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Wohngeld,
Sozialhilfe und Kindergeld etc. an sich zu binden und einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheit abgeben müssen, der aber zu einer Bildung von Eigentum
nicht
besonders geeignet ist. Z.B. die Renten wurden in 1957 nicht in Gold und Silber
angelegt und hätten in 2012 das 7 Fache erbracht an Gewinn also die Renten wären
sicherer, erheblich nachhaltiger gewesen. Also hätte ein Rentner in 2012 nicht 450 €
als Mindestrente erhalten sondern evtl.  1.050 bis 2.500,- Euro Brutto . 
 
Der Zweck der Sozialausgaben ist, die Löhne der Firmen in dem angenehmen
Rahmen des Wettbewerbes, niedrig zu belassen.
Viele Väter konnten sich und seinen Kindern somit oft keine Heimat noch ein Haus und Garten erarbeiten, und wenn so wurden min. 16. 000 Häuser jährlich zwangsversteigert, diese wurden dann oft Sozialamtsbesucher und dieser Verlust an Heimat übertrug sich dann auch auf seine Kinder. Somit haben die Sozialdemokraten und andere Parteien eine große Gruppe
von Menschen, die nicht alle eine gute Bildung, einen Beruf oder Glück, oder Schicksalsschläge erfahren haben, zu oft Heimatlos gemacht. Interessant ist dabei
immer mehr mit gutem Schulabschlüssen oder sogar mit Studium finden keine Ausbildungsstelle, dies ist natürlich auch ein politisches Hinhalten weil wenig
Ausbildungsplätze vorhanden sind und das Volk kurz gehalten wird. Auf der
anderen Seite wird dieses Studium oft vom Wissen überhaupt nicht in der Praxis
gefordert und werden einfache Arbeiten verrichtet. Die weit überzogene
Forderung
nach besten Zeugnissen ist überzogen und entspricht nicht der Person
des Menschen, was aber  oft für  den Betrieb ebenfalls entscheidend  ist. Auf die
Umstände gehe ich besonders auf meiner Internetseite ein. Nun werden die Älteren,
dem sozialen Absicherungssystemen geopfert, - viele sind schon durch die
Absonderung von der heimatlichen Wohnung, Haus - in eine
Umgebung geschoben worden, deren familiäre Bande schon evtl. 15 Jahre und
mehr nicht mehr existent ist, geschweige von einer Heimat, mit Familie, Tochter
Sohn, Enkeln, etc. es  ist eine Leere um das betrübte Herz verblieben. Heimat ist,
wo gleiche Rechte, ordentliche Rechte, gerechte Verdienste und
gesundes und freiheitliches geschütztes Leben wirken und verwirklicht
werden kann. Diese Anforderungen werden in Deutschland nicht mehr gewährt,
die sozialen Bereiche sind von Merkel und Co an die Wandgefahren worden,
in einer Art wo Prof. sagen es ist schwer überhaupt wieder eine stabile Lage in
den Sozialen-Bereichen zu erlangen.
Nun wird auch zum Teil unsere Heimat den Flüchtlingen aus aller Welt geopfert, ohne die Bürger oder Europa zu fragen, ob man so viele aufnehmen will. Es konnte zum Teil Heimat in der BRD nicht stabilisiert werden, dies ist aber
wesentlich nach den Kriegen 16 -18 und dann Hitler. Hier erlebten die Bürger zu
wenig Ruhe nach dem schlimmen 2. Welt-Krieg. Merkel hat nicht verstanden
warum ein Volk nicht schon wieder durch so viele Fremde Islamische Völker ihre
Heimat vereinnahmen wollen; so steht es aber im Koran. Dort steht in den Suren es ist keine Rücksicht auf die Ungläubigen zu nehmen, die sind sogar zu töten.   Jeder möge den Koran auf Deutsch lesen und nicht dumm daher quatschen,
erst dann kann der Einzelne sagen ob der Islam zu Deutschland gehört
Die Welt ist
voller Sünde und Raub. Drogen und Diebstahl und Kriege, dies war
früher auch schon so, hat aber besondere Formen angenommen, die Heimat auch
angreifbar machen. Nur der sich wenig um Politik und das Gehabe der Werbung und Verführung in Medien für Frau und Mann kümmert, der einfacher leben will, kann
freier und Heimat näher sein. Gibt weniger aus und achtet mehr auf sein
friedliches Leben.
Die ordnende Heimat ist ein hohes Gut, was jeder bedarf.
 
Fehlt aber die Mutter im Haus  und geht lieber an  fremden Tischen der
 
 
Welt essen, fehlt dem Volk die mütterliche Sorge;  Merkel sollte lieber mal was
 
 
Gutes auf den Tisch der Bürger in der Heimat servieren!!!



 
Erich Hoyer
 
 
20.09.2018, nur teilweise geändert sonst alte Variante.
 
 
 
 
 
 
Filmhinweis:
 

Die Samenhändlerin

 

ist die Umgebung eines Blumenhandels

 

https://www.youtube.com/watch?v=Tx3ZQfC9t5U

 

ein sehr guter Film, über Neid und Hass  wie kein zweiter ihn wiedergeben könnte.

 

Ein friedliches Heim, Heirat und wenig Sorgen

 

tragen aber zu einer unerwarteten Situation bei!