Blue Flower

 

 

Radio und Fernsehgebühren GEZ

 

greift in die Freiheit der Bürger massiv ein.

 

Die Zwangs-Gebühren für TV und Radio sind  mit dem

Grundgesetz nicht vereinbar und  greift mit der Werbung in die

Freiheit der Menschen und in den persönlichen Wohnraum ein.

Man kann nicht kündigen um sich davon zu befreien noch ist

dann diese Wahl mit Zwangswerbung behaftet, die erheblich stört.

Es gibt noch weitere Sachverhalte die die staatlichen Verordnung

zur Zahlung der Gebühren unrechtmäßig machen.

 

Freiheitlich kann nicht wählbar und bezahlbar eine Sendung

gewählt werden und auch

keine Werbung abgestellt werden. Insgesamt ist der Zwang

vorhanden, der die

Verfügung über eine freiheitliche Wahl in der Bürgers Wohnung,

Wohnraum.

In der Bemessungsgrundlage im rechtsfehlerhaften

Staatsvertrag steht im Kontoauszug

Westdeutscher Rundfunk Köln, Appelhofplatz 1, 50667 Köln;

Festsetzungsbescheid Kontoauszug; Rundfunkbeiträge

etc. 1 Wohnung: es folgt

dann die Adresse. -

Das Grundgesetz der freiheitlichen Wählbarkeit, Entwicklung des

Bürges der Familien

und Kinder und Jugendlichen wird hier übergangen. Zudem wird

Werbung eingeblendet,die nicht verlangt wird. Es stört die

Selbstbestimmung und den häuslichen Frieden.

Hierzu habe ich fremde, rechtliche, gerichtliche und eigene Sachverhalte und Varianten

eingebracht.

Ich bin gegen ein Zwangsgebühr über den Staatsvertrag der an sich schon eine

diktatorische Maßnahme darstellt und keinen Freiraum im Grundgesetz und

anderen Gesetzen finden wird.

Es gibt sehr viele weitere Sachverhalte die gegen die Gesetze und gegen die Freiheit

des Bürgers sind.

sozialverantwortlich.de

Eric Hoyer

 

 

Hier bringe ich vorerst einen Text aus dem Internet

guter Beitrag zu GEZ, Rundfunkanstalten, weil diese Sachverhalte auch die neuen

 

rechtlichen Teile des angeblichen Staatsvertrages darstellt, wichtig zu wissen.

 

Gericht spricht Rundfunkanstalten Behördeneigenschaft ab und stoppt

Zwangsvollstreckung des Beitrags

 

http://norberthaering.de/de/27-german/news/688-swr-urteil#weiterlesen

 

 

Themenübersicht:

 

 

  • Meine Einlassungen und Punkte zu denen eines Bürgers der nicht eine zwangsweise Bezahlung für was zahlen will was er nicht auswählen kann

Eric Hoyer

(15,02.2018 B)

 

 

Gericht spricht Rundfunkanstalten Behördeneigenschaft ab und stoppt

Zwangsvollstreckung des Beitrags

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Die Rundfunkanstalten suchen sich immer das Beste aus allen Welten aus: geht es um möglichst hohe Gehälter, sind sie staatsfern, geht es um rabiaten Gebühreneinzug, sind sie Behörde, geht es um Rechtsschutz für die Zwangsbeglückten oder Geschäftsinteressen sind sie privates Unternehmen. Das Landgericht Tübingen hat den Südwestrundfunk SWR für dieses selbstherrliche Gebaren in einem aktuellen Beschluss abgewatscht und darüber hinaus die Rundfunksatzungen als  rechtswidrig bezeichnet.

Ein rundfunkbeitragspflichtiger Bürger wehrte sich gegen die Vollstreckung seiner Rundfunkbeitragsschuld nebst Verzugsstrafen und wurde vor dem Amtsgericht Urach zurückgewiesen. Das Landgericht Tübingen gab ihm nun in einer bemerkenswerten Entscheidung vom 16.9. Recht (T 232/16).

Aus zwei Gründen: Erstens bestreitet der Schuldner, die entsprechenden Festsetzungsbescheide bekommen zu haben, und der SWR kann nichts Gegenteiliges beweisen, weil er sie mit einfacher Post geschickt hat. Es gibt zwar eine obrigkeitsstaatliche Vorschrift des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes, wonach bei staatlichen Gläubigern die Zustellungsvermutung gilt, wenn sie Schriftstücke bei der Post aufgeben. Wenn die Post oder ein Staatsangestellter das Schriftstück verschlampt, hat der Untertan Pech gehabt. Dieses Gesetz gilt aber in Baden-Württemberg, anders als in manchen anderen Bundesländern, nicht für die Rundfunkanstalt und das Gericht schloss eine sinngemäße Anwendung aus.

SWR ist keine Behörde und kann nicht vollstrecken

Erheblich interessanter noch ist der zweite Grund. Der SWR sei keine Behörde, und könne deshalb nicht vollstrecken, befand das Gericht. Die Tatsache, dass die Anstalt in einem Rundfunkstaatsvertrag Behörde genannt werde, mache sie noch nicht zu einer solchen, denn sie benehme sich nicht wie eine Behörde, sondern wie ein Unternehmen, nenne sich auch so, und könne aufgrund der grundgesetzlich vorgeschriebenen Staatsferne auch keine Behörde sein.

Dieser Beschluss hat es in sich für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und für die Länder, die sich den im Volk zu Recht verhassten, weil ungerechten Rundfunkbeitrag ausgedacht haben. (Zur Erinnerung, die Zahl der jährlichen Vollstreckungsverfahren geht inzwischen in die Millionen.) Zumeist kassiert die dritte Instanz derart wenig staatstragende Entscheidungen der zweiten Instanz im Berufungsverfahren meist wieder. Aber die Argumente des Tübinger Landgerichts sind doch so überzeugend, dass man das nicht als gegeben nehmen sollte.

Eine Kostprobe:

Das Vollstreckungsverfahren setzt voraus, dass Bescheide einer Behörde zu vollstrecken sind, auf Ersuchen einer Vollstreckungsbehörde. (Hervorhebungen durchgehend im Original.) … Danach ist eine Behörde eine in den Organismus der Staatsverwaltung eingeordnete, organisatorische Einheit … Typische Merkmale einer Behörde sind … die transparente Regelung wesentlicher Handlungsabläufe, Gestaltungsmöglichkeiten und Eingriffsbefugnisse durch Gesetz, Verordnung oder Satzung. Erforderlich ist zudem, dass das Handeln der Behörde als Verwaltungshandeln erkennbar ist, dass sich Behörde und Behördenmitarbeiter als solche erkennbar verhalten. Die formale Bezeichnung als Behörde - beispielsweise im Staatsvertrag - kann danach nicht zur Begründung einer materiellen Behördeneigenschaft ausreichen, wenn zugleich alle (materiellen) rechtlichen Voraussetzungen und Vorgaben fehlen.“

Das macht das Landgericht unter anderem hieran fest:

style="padding-left: 30px;" />em>„Die Gläubigerin tritt nach außen in ihrem Erscheinungsbild nicht als Behörde auf, sondern als Unternehmen. Bereits die Homepage www.swr.de ist mit „Unternehmen“ überschrieben, von einer Behörde ist nicht die Rede. Die Rubrik „Der SWR“ führt als Menüpunkt „Unternehmen“, nicht "Behörde“ auf. Die Unterseite Unternehmen bzw. Organisation weist einen Geschäftsleiter und eine Geschäftsleitung aus, ein Management. Eine Behörde oder ein Behördenleiter sind nicht angegeben, statt dessen – behördenuntypisch – unternehmerische Beteiligungen.“</em></p> <p>Das ist bei weitem nicht alles, was das Gericht moniert. Es fehlt an behördentypischer Ausgestaltung, was sich etwa darin zeigt, dass die Gehälter, insbesondere der Intendanten höher sind, als sie sonst sein könnten, wenn das öffentliche Besoldungsrecht gelten würde. „Die Bezüge des Intendanten übersteigen diejenigen von sämtlichen Behördenleitern, selbst diejenigen eines Ministerpräsidenten oder Kanzlers, erheblich.“ Die Angestellten der Rundfunkanstalten stehen nicht im öffentlichen Dienst. Und weiter:</p> <p style="padding-left: 30px;"><em>„Eine Behörde wird nie im Kernbereich ihrer A"fgaben gewerblich tätig, so aber die Gläubigerin (Werbezeitenverkauf). Einer Behörde ist die Annahme Gelder Dritter auch in Form von „Sponsoring“ oder Produktplatzierung streng untersagt. Bei den Beitragsrechnungen wird der Unternehmensname nicht einmal erwähnt, auch hier ist nicht von einer Behörde die Rede.“</em></p> <p>Hinzu kommt, dass die Rundfunkanstalten ihre Zahlungsaufforderungen nicht wie eine Behörde als Verwaltungsakte erlassen, gegen die man als Belasteter Rechtsmittel einlegen könnte, sondern als einfache Zahlungsaufforderungen, so wie ein Unternhmen, gegen die man sich erst wehren kann, wenn der Rundfunk Verzug feststellt, mit Verzugsstrafen reagiert und daraufhin einen Feststellungsbescheid erlassen hat.</p> <p>Dann kommt noch ganz starker Tobak:</p> <p style="padding-left: 30px;"><em>„Gegen die Behördeneigenschaft spricht entscheidend auch die "Ausgestaltung der Satzung der Gläubigerin, die weder gesetzlichen noch rechtsstaatlichen Voraussetzungen gerecht wird.“</em></p> <p>Mit dieser strengen Wortwahl bewertet das Gericht die Satzungsvorschrift, wonach unabhängig vom Willen des Zahlungspflichtigen Zahlungen immer mit der ältesten offenen Forderung verrechnet werden. Dafür gebe es im Rundfunkstaatsvertrag keine Ermächtigung und diese Regelung verstoße gegen Artikel 2 des Grundgesetzes. Warum, das begründet das Gericht mit folgendem Beispiel:</p> <p style="padding-left: 30px;"><em>„Der Schuldner zahlt aus welchen Gründen auch immer, beispielsweise vorübe"gehendem Geldmangel, ein Quartal nicht. In der Folge werden Säumniszuschläge und Mahngebühr festgesetzt, womit die Schuld für dieses Quartal bereits um ca. 20 % ansteigt. In der Folgezeit ist der Schuldner wieder zu Zahlung der laufenden Beiträge imstande und zahlt auf die laufenden Beitragsforderungen wieder quartalsweise. Nun greift § 13 der Satzung: Entgegen der Erklärung des Schuldners wird der Betrag nicht auf die laufende Beitragsschuld verrechnet, sondern auf das längst vergangene, offene Quartal. Dies hat zur Folge, dass wegen der Säumniszuschläge zunächst nicht einmal das ganze Quartal bezahlt wird, vielmehr auch vom nächsten laufenden Quartalsbeitrag noch Teile abgezogen werden. Damit stehen dann bereits wieder zwei laufende Quartale offen, mit der Folge erneuter Säumniszuschläge und Mahngebühren. Trotz laufender Zahlung hat der Schuldner keine Möglichkeit mehr, als in jedem neuen Quartal in Säumnis zu geraten, neue Rückstandsbescheide und Vollstreckungsersuchen auszulösen. Die Subjektseigenschaft wird ihm genommen, er wird zum Objekt eines lebenslangen Vollstreckungsverfahrens. Mit der Behördeneigenschaft ist weder das Überschreiten der Satzungsermächtigung noch das Aushebeln rechtsstaatlich und grundrechtlich gebotener Tilgungsbestimmungsrechte vereinbar. Die fehlende – aber bei Behörden zwingende – Gesetzestreue zeigt sich zudem an der Aufforderung auf ihrer Beitragsseite, auch die Beiträge für Zeiten nach Insolvenzverfahrenseröffnung zu zahlen …“</em></p> <p>Die Staatsferne nach dem Grundgesetz macht die Behördeneigenschaft unmöglich, weil:</p> <p style="padding-left: 30px;" /><em />„Der Rundfunk steht selbst als Träger des Grundrechts aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG mithin in einer Gegenpositio" zum Staat. Er ist um der Gewährleistung seiner eigenen Freiheit willen aus diesem ausgegliedert und kann insoweit nicht a"s Teil der staatlichen Organisation betrachtet werden.“</em></p> <p>Das Gericht hielte es für vertretbar, wenn eine vom Rundfunk getrennte und als Behörde ausgestaltete und handelnde Einzugsstelle den Gebühreneinzug übernehmen würde. Aber das ist bei dem nicht rechtsfähigen und als Unternehmen auftretenden „Beitragsservice“ der Rundfunkanstalten in keiner Weise der Fall.</p> <p>Das Landgericht Tübingen formuliert – nicht zum ersten Mal – mit seinem Beschluss die Gründe für den weit verbreiteten extremen Unwillen gegen den als sehr ungerecht empfundenen Rundfunkbeitrag und das als selbsherrlich und obrigkeitsstaatlich empfundene Gebaren der Gebühreneintreiber. Bleibt zu hoffen, dass sich das irgendwann auch bei den höheren Instanzen durchsetzt, die bisher allzu oft in falsch verstandenem staatstragenden Pragmatismus mit ihren Urteilen dem Rechtsempfinden normaler Menschen Hohn sprechen und sie zu Objekten staatlicher Willkür degradieren helfen. Es ist der Ärger darüber, der so viele Menschen zu so radikalen Gegnern des Rundfunkbeitrags und in der Folge leider auch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden lässt, selbst wenn sie nicht zu den  (nicht wenigen) gehören, für die der Beitrag eine erhebliche Belastung ist.  Die Länder und die Rundfunkanstalten täten gut daran, die Wut der Menschen ernst zu nehmen, bevor sie sich irgendwann mit Landesregierungen mit AfD-Beteiligung konfrontiert sehen. Dann könnte es zu spät sein.</p> <p><strong>In eigener Sache:</strong> Damit der Hessische Rundfunk nicht wieder auf die Idee kommt, diesen Blogbeitrag umgehend dem Verwaltungsgericht Frankfurt zu schicken, um zu beweisen, dass meine Klage auf Barzahlung des Rundfunkbeitrags nur ein Trick sei, um den Rundfunkanstalten zu schaden und gegen den Rundfunkbeitrag zu opponieren, will ich nochmal klarstellen: Meine Klage, die am 31.10. in Frankfurt verhandelt wird, zielt darauf ab, mein Recht durchzusetzen, mit dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel zu bezahlen, weil ich dessen Zurückdrängung als Bedrohung meiner Freiheit und Privatsphäre betrachte. Zum Gegner des Rundfunkbeitrags (nicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks) wurde ich erst, nachdem ich mich im Zuge dieser Auseinandersetzung näher mit dieser verkappten Kopfsteuer beschäftigte. Ziel meiner Klage ist jedoch nicht die Abschaffung des Rundfunkbeitrags, sondern ausschließlich, dass die Rundfunkanstalten ihre gesetzeswidrige Weigerung aufgeben, das gesetzliche Zahlungsmittel anzunehmen.</p> <p><strong>Korrekturhinweis (29.9.):</strong> In der ersten Fassung war von einem "Urteil" die Rede. Dies habe ich in "Beschluss" geän"ert. Der Unterschied ist eher rechtsformaler Natur. Dank an @EviSell.</p>""

 

 

Hier weitere Einbringungen von mir

 

Eric Hoyer <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

Mi., 23. Jan., 15:15 (vor 3 Tagen)
   
an rueckfragen

 

 
 
 

Erich Hoyer

Nelkenweg 59

32805 Horn-Bad Meinberg 23.01.2019

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Westdeutscher Rundfunk Köln

Appelhofplatz 1

50667 Köln

 

www.rundfunkbeitrag.de

 

 

 

 

Adresse und Anschrift:

 

Betrifft: Schreiben vom 02.01.2019

 

Beitragsnummer: 224 131 375

 

 

 

W i d e r s p r u c h

 

 

gegen alle vorherigen und o.g. Festsetzungsbescheid/e etc. z, B. vom 02.01.2019

 

 

 

Bezug: alle Schreiben in dieser Sache und besonders auch das vom 02.01.2019

 

Guten Tag,


Gründe: 
Ihr Schreiben vom 02.01.2019, berücksichtigt nicht die Möglichkeit z.B. nur einen Teil der Sendungen zu abonnieren. Der Gesetzgeber hat in der Festsetzung die als Grundlage zu Rundfunkbeiträgen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages (RBStV) eine

Variante oder mehrere zum Festsetzungsbescheid in der Form unberücksichtigt gelassen,dass der Empfänger in seiner Wohnung

etc. nur einen Teil dieses Angebotes hören oder sehen will. Hierdurch kann er seine Interessen nicht koordinieren und ist

nicht frei , denn er bezahlt auch für diese Sendungen die praktisch unsinnig sind für ihn. Eine Auslese zu dem Angebot

ist tatsächlich zeitlich nicht zusammenstellbar. Gründe der unberücksichtigten Form, nur seine Filme, Beiträge, anhand der für ihn besten Sender mit dem guten Beiträgen

zu Wählen, ist auch zur freien Entscheidung des Angebotes der Sender und deren Angebote nicht gut, weil man auch die

schlechten Filme und Beiträge bezahlen muss, somit unterbleibt ein eine freie Entscheidung und stellt ein unzulässiges

 Monopol dar, was sogar bei der Industrie z.B. mit gerichtlicher Verweigerung des Zusammenschlusses belegt wird.
Sie gehen doch auch nicht in ein Theater was nicht interessiert, wenn dieses keine guten Stücke mehr bringt wird es

geschlossen, so ist es hier und da. Der Hintergrund dieser Entscheidungen soll sein eine Konzentration, auf einen Monopolisten, ist in diesem Fall der Staat

der die Radio- Beiträge sogar über die z.B. Einheit Wohnung fordert. Dies kommt gleich einer Steuer gleich, obwohl es da

Unterschiede gibt, wo z.B. Steuern erst greifen. Bei Radio-und TV-Sendern geht es um die freie Meinung die, wie schon bewiesen wurde in den Medien zu Radio und Fernsehen

erheblich negativ beeinflusst wurde.
Es geht auch um einen Umstand der gesetzlich verboten ist, Filme, die in der Altersgruppe beschränkt sind, können von

Kindern und Jugendlichen ohne Weiteres im TV angesehen werden, dies ist ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz. Schon aus Gründen der freien Wahl des Angebotes sollte der Bürger die Bereiche der Sendungen nicht von allen hunderten

Sender wählen und bezahlen müssen sondern nur bei einen oder einer Gruppe die für seine Interessen abgestimmtes Programm

ergeben. - es sind ja auch ausländische Sender beteiligt die auch in deutscher Sprache senden -, aber er zahlt für alles

was auch ungewollt in seinem Interesse und sogar gefährlich oder ungeeignet ist und oft auch nur schlechte Sendungen sind.
Es unterbleibt von Gesetzgeber eine Auslese, z. B. der Wahl des Umfanges der Sendungen, wie z. B. es nur die Nachrichten

zu hören oder Filme und Nachrichten nach seiner Wahl. Aber der Bürger wird verdonnert zu einem Hinhören und sehen, was er

gar nicht will und er die Radio und über TV Gebühren für allen Schund der Angeboten werden die Rundfunkanstalten saniert,

dann muss er den staatlichen Beitrag zahlen.

Auf der anderen Seite gibt es z.B: Zattoo und andere Unternehmen, die bieten extra Programmlinien für die nochmals

gezahlt werden muss. Ohne einen Pool aus dem man wählen und bezahlen kann ist Radio und Fernsehen nicht Konkurrenz

fähig zum Markt und wir haben ja einen heiß umkämpften Markt auch bei Radio und Fernsehen, es sollte natürlich der

Wettbewerb sein.
Es kommt hinzu, es werden bei den Fernsehanstalten extrem hohe Gehälter gezahlt, die über 200.000 Euro betragen

(alles nachzulesen im Internet). Dann gibt es noch YouTube, was wesentlich mehr Beiträge von der Qualität und Anzahl anbietet und überwiegend
 
kostenlos ist. Bzw. die Internetgebühr für Telefon und Internetanschluss, man kann sogar nur ein Telefon benutzen

und dieses bezahlen ohne Internet. klar. (so die Auskunft bei 1 u. 1) : A) zum Beispiel bei der Wahl von Handytarifen ist es möglich unter verschiedenen Varianten des Angebotes zu

entscheiden. Die unterschiedliche Angebote des Empfanges berücksichtigen auch den Umfang und deren mögliche

der Teilnahme. B) Es kann z. B. sein, Berufstätige kommen nach Hause und kein Programm interessiert sie, dies kann für Tage

so sein. Radio wird fast gar nicht mehr angestellt ( bei mir ist es so, ich hörte evtl. dreimal Radio in 2

Jahren.) Hier ist keine ermittelte Einheit wie bei den Handytarifen, und deren Abrechnung nach Verbrauch

vorgesehen, dies sehe ich als ungerecht und trägt nicht zur freien Entscheidung bei, dies ist eine Monopolisierung

der Medien und deren Abrechnung. Ein hohes Gut der Information und Interessen darf nicht als Einheitspaket

mit allen schlechten und gefährlichen und Ungewolltem an Informationen und Filmen bezahlt werden müssen. C) eine Befreiung von den Radio und Fernsehgebühren der Rentner ist nicht vorgesehen. Was aber angemessen

wäre. D) Es gibt einige Länder in der EU die verlangen keine Gebühren für Radio bzw. Fernsehen, oder es wird keine

Zwangseintreibung durchgeführt, - wie hier in Deutschland - weil z.B. keine Gebühren bezahlt werden. E) Die Werbung trägt zur Unruhe im häuslichen Frieden bei, denen ist aller Unfug recht um sich zu präsentieren.
 
Die ständige Berieselung verursacht beim Einzelnen eine nicht vorhandene Gut-Gläubigkeit, dies ist

wissenschaftlich bewiesen. Hier wird die freie Entscheidungssicht getrübt und vermittelt, durch ständig

Wiederholen, es wäre was Wahres, Gutes an dem Produkt. (So verhält sich dies auch in der Politik, nur so

konnte man von den Sozialen-Bereichen die an die Wand gefahren werden, mit Merkel ablenken, die kaum mehr

sanierungsfähig sind.) Die Offenlegung aller Einnahmen und Ausgaben sind den Bürger voll zu veröffentlichen

dies im TV. Wesentlich ist: Es fehlt die tatsächliche Mitbestimmung durch die Bürger zum TV und Radio-Programmen.
D) Generell ist es möglich, eine Ermittlung des Umfanges der Sendungen die gehört oder gesehen werden

festzustellen. Dahingehend hat der Gesetzgeber es versäumt zukunftsweisende Regularien für die Zukunft

zu implementieren. Er wird nach den neuen Urteilen aus dem Jahr 2018, den Möglichkeiten einer gerechten

und freieren Abrechnung nicht gerecht geurteilt. Der Gesetzgeber hat es versäumt bei den neuen beschlossenen

(RBStV) und verbundenen Gebührenfeststellung hinzuweisen und die Umstellung von staatlicher Einflussnahme

 auf die freien Marktwirtschaft, mit deren Möglichkeiten der Datenerfassung der Gebühren für Radio und

 Fernsehen zukunftsgerechtere und freiere Nutzung anzustoßen, mit der gesetzlichen Pflicht dies für die

 Zukunft zu tun, sind die erlassenen Gesetze nicht zukunftsorientiert und gerecht und schränken die

Freiheit ein. Nur durch eine solche geänderte Umgestaltung der staatlichen Macht auf dieses Monopol Radio

und Fernsehen und die zentrale Abrechnung über eine z. B. Wohnung der Rundfunkbeiträge würde mehr Freiheit entstehen lassen.(deshalb

kommt das Wort Gebühren in den Schreiben nicht vor, sondern Beitrag.) Dieser Rundfunkbeitrag hat immer etwas

 mit Zwang Verlust der Freiheit zu tun - wie der zwangseingetrieben wird - und ist immer schon, war es ein Mittel der Diktatur. Eric Hoyer - 23.01.2019 -

 

 

 

 

Meine Beiträge – ca. 280 u. ca. 1.900 Seiten im Internet, gibt es sehr große Bereiche 

Erfindungen-Verfahren.de und

Umweltalternativtechnik.de diese sollen z. B.  ca. 2/5 an Heizöl, Energie global einsparen,

Nahrung erheblich vermehren, bessere Technik und Verfahren ermöglichen.

Solarenergieraum.com ca. bis 2/5 einsparen den Menschen und Natur zu helfen und einen

Teil der global dynamisch der Klimareparatur hilft auch was zu werden - nicht nur

diskutieren -

 

Klimawandel-Lösungen.eu evtl. auch unter de mit über 30 Varianten der Hilfe global eine

Klimareparatur die schon ab 7 Jahren dynamisch global die Säuberung in Gang setzt.

Einzige tatsächlich helfende Lösung, die über Vegetation hilft, unter Einbeziehung meiner

hier genannten anderen Bereichen der Hilfen verstärken sich diese Vorgänge.

Diese Bereichen zusammen gebündelt ist es die beste und größte Klimareparatur, schon

nach 7 Jahren spürbare, messbare Erfolge zu bringen, was andere nicht können oder nicht

ermöglichen wollen. (Die streiten schon mehr als 25 Jahre über Maßnahmen, ohne globale

Lösung!) Hierzu siehe auch Klimawandel-Lösungen.eu.

Photosynthese: Vegetation, vermehrt Sauerstoff in der Atmosphäre lässt CO2 in die

Biomasse speichern, was andere Lösungen nicht bringen.

 

Europäische-Wasserversorgung.de und eu ein gewaltiges Projekt um Trinkwasser, Wasser

aus norwegischen Fjorden nach dem Süden von Europa zu leiten, mit Varianten für den

Südosten. Dieser Beitrag stellt auch ein erhebliche Klimaverbesserung dar.

 

Großer Bereich der sich mit den vielfältigen Problemen der Menschen befasst unter

Sozialverantwortlich.de z. B. Modelle, Renten, Kleine-Rente , Wohnungsbau, Mieten mit

guten neuen Lösungen; sowie Gesundheit z. B. Babys und Kleinkinder, Nahrung und Leben

im Alltag, Messis.

 

Probleme mit der Umwelt z. B. Pestizide in der Nahrung... mehr als 80.000 Besucher auch

unter Umweltansicht.de

 

Gesundheit-Sozialverantwortlich-Renten.de und deren Hilfen in vielen Bereichen.

 

Finanzverantwortlichkeit.de stellen Probleme in diesem Bereich dar, von Panama Papers 

bis ungerechte Steuern und Vermeidung von sozialer Ungleichheit, Beteiligung mit dem

Generationenbeitrag der gesamten Bevölkerung an dem Sozialausgleich.

 

Die politischen, sozialen und allgemeinen Informationen, sehr

bedenklichen Bereiche im Zusammenleben sind unter

Umweltansicht.de umfangreich aufgeführt.

 

Alternativgarten.de  da fließen eigenes Wissen darüber und weitere Hilfen aus meinen

Erfindungen und Verfahren ein z.B. wie alleine in Deutschland min. 52.000 - 130.000

Hektar mehr an Anbaufläche und zum Wohle, Luftreinigung, (CO 2)  und zur Nahrung

vermehrt werden können.

 

glauben-leben-praktisch.Info stelle ich Gläubigen christlichen

Menschen und allen anderen Hilfen für das tägliche Leben bereit.

 Aus vorgenannten Bereichen meiner Hilfen würde mich über kleine Spenden freuen, auch

weil ich und meine Familie auch von Gerichten in meinen Rechten erheblich benachteiligt

wurde.

 Eric Hoyer

paypal.me/EricHoyer